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Dietels Es La Vida Dritte im Prix Saint-Alary

Francis-Henri Graffard
Francis-Henri Graffard

Über die starken Leistungen der deutschen Teilnehmer im Prix Hocquart hatten wir an dieser Stelle bereits berichtet. Doch es gab am Pfingstmontag aus deutscher Sicht noch weitere tolle Ergebnisse im Nachbarland.

Vor allem im Hauptrennen in ParisLongchamp, dem für dreijährige Stuten ausgeschriebenen und zur Gruppe I zählenden Prix Saint-Alary (250.000 Euro) gab es für hiesige Interessen eine starke Platzierung zu vermelden. Für diese sorgte mit einem Bronzerang die von Francis-Henry Graffard trainierte Es La Vida (23:1). Bernd Dietel ist der Besitzer der Stute, die er gemeinsam mit Thomas Jordan gezogen hat. Die Soldier Hollow-Tochter musste sich in der Hauptstadt nach geforderten 2000 Metern nur hauchdünn Incarville (David Smaga) und Cirona (Christophe Ferland) geschlagen geben. Sie ist neben der Diana in Deutschland auch noch für den Prix de Diane in Frankreich genannt.

Über einen Black Type-Sieg konnte sich der in Frankreich tätige deutsche Trainer Markus Münch freuen. Sein für Erich Schwaiger vorbereiteter Reshabar gewann als 21,8:1-Außenseiter an gleicher Stätte den zur Listenklasse zählenden Prix de Montretout (52.000 Euro) über 1600 Meter. Im Sattel des Iffraaj-Sohnes saß Gerald Mosse. Hugo Journiac hatte zuvor die Graffard-Stute zu ihrer Gruppe I-Platzierung geführt.

 

(24.05.2021)