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Kein Schwarzer Peter: Wohl Sieben im Dallmayr-Preis

Queroyal

Entgegen der gestern vermeldeten Planungen den Derby-Zweiten Schwarzer Peter für den Dallmayr-Preis nachzunennen, erfolgte die Vorstarterangabe am Mittwoch ohne den Derby-Zweiten.

Somit bleibt es nach Vorstarterangabe für den Großen Dallmayr-Preis (Gr.I/155.000 Euro) bei sieben Kandidaten (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Auch ohne den im Deutschen Derby so knapp unterlegenen Vertreter des Stalls von Markus Klug, sind zwei ganz spannende Dreijährige am Start der 2000-Meter-Prüfung.

Mit Sammarco (Peter Schiergen/Rene Piechulek) kein Geringerer als der Derbysieger und mit Queroyal (Andreas Wöhler/Adrie de Vries), der im Derby zwar nicht nach vorne lief, aber zuvor über 2000 Meter zum Gruppe III-Sieger avancierte.

International kommt das Aufgebot der älteren Pferde daher. Ebaiyra (Francis-Henri Graffard) hat noch keinen Jockey, doch eine namhafte Verpflichtung gilt als 99 Prozent sicher (siehe hier), Dawn Intello (Andreas Schütz/Gerald Mosse) kommen aus Frankreich und ergänzen das deutsche Aufgebot aus Best of Lips (Andreas Suborics/Martin Seidl), Rubaiyat (Henk Grewe/Michael Cadeddu) und Amazing Grace (Waldemar Hickst), deren Reiter noch nicht angegeben ist.

(27.07.2022)