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Japaner dominieren den Dubai Turf

Das erste der beiden 6 Millionen-Dollar-Rennen war am Samstag in Meydan der Dubai Turf. In der Gruppe I-Prüfung üpber 1800 Meter kam mit der japanischen Ausnahmestute Almond Eye einer der klarsten Favoriten des Tages an den Start. Und die als 2,2:1-Chance gestartete Lord Kanaloa-Tochter aus dem Stall von Trainer Sakae Kunieda ließ unter dem Franzosen Christophe-Patricer Lemaire überhaupt nichts anbrennen.

Früh im Einlauf war zu erkennen, dass die Vierjährige das deutlich am besten gehende Pferd ist, und ihr Sieg stand zeitig fest. Mit dem Außenseiter Vivlos wurde ein weiteres japamnisches Pferd Zweiter, Platz drei ging an David O'Mearas Lord Glitters.

Nichts zu sehen war dagegen von der Godolphin-Hoffnung Dream Castle. Der als zweiter Favorit ins Rennen gegangene Wallach aus dem Stall von Saeed Bin Suroor war nach einem Rennen aus dem Vordertreffen früh auf dem Rückzug und landete im geschlagenen Feld.

Sakae Kunieda, Trainer: "Sie war heuite großartig.  Sie ist das beste Pferd, das ich je trainiert habe. unser großes Ziel dieses Jahr ist der Arc in Paris!"

Christophe-Patrice Lemaire: "Es lief alles glatt. Sie ist sehr gut aus den Boxen gebrochen, wir hatten einen guten rennverlauf, sie hat angezogen als ich sie aufgefordert habe. Sie hatte kein hartes Rennen, das ist gut. Sie wird noch schwere Aufgaben dieses jahr vor sich haben."

(30.03.2019)