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Höchstes Handicap ebenfalls nach Boxmeer

Naqdy (Archiv)
Naqdy (Archiv)

Das höchste Handicap des Tages auf Ausgleich II-Ebene ging einmal mehr in die Niederlande. Diesmal war es ein Starter aus dem Quartier Lucien van der Meulen, der die Trainingszentrale Boxmeer bestens vertrat. Der sechsjährige Wallach Naqdy war diesmal nach zuletzt zwei erzielten Ehrenrängen nicht zu schlagen.

Von der 1700-Meter Startstelle hiunweg sah man ein eng gestaffeltes Feld, in dem sich Maxim Pecheur im Sattel von Naqdy im Mitteltreffen einsortierte. In der Geraden versuchte er es dann mit dem Angriff in der Mitte der Bahn und lieferte sich dort ein sehr enges Rennen mit Henk Grewes Numerion, der Lukas Delozier im Sattel hatte. Er auf den letzten Meter konnte sich der Aqlaam-Sohn schließlich  durchsetzen und bis auf eine Länge lösen. Der Sieg von Naqdy zahlte 8,0.

Das Rennen zur Wettchance des Tages schnappte sich eine halbe Stunde später Sulphur aus dem Stall von Alex Kleinkorres. Die siebenjährige Stute siegte unter Cecilia Müller, in einer wahren Schlammschlacht, denn der Boden scheint doch besonders auf der Geraden extrem aufgeweicht zu sein. Der 18,1-Außenseiterin schien das nichts auszumachen, sie setzte sich in der Mitt der Bahn gegen Marijano und der ebenfalls als Außenseiterin gestarteten Kirem durch. Favorit Knightsbridge Liam wurde Vierter. Die Dreierwette wurde nicht getroffen, die Viererwette zahlte 20.000.

(17.03.2019)