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Hickmott über "Django": "Kaum glücklicher sein"

Django Freeman (re.) Foto: Racing Photos
Django Freeman (re.) Foto: Racing Photos

Nach seinem dritten Platz am Samstag in Flemington in einem Meilen-Handicap könnte Trainer Robert Hickmott nicht zufriedener mit Django Freeman sein. Der aus Fährhofer Zucht stammende Campanologist-Sohn, der 2019 Zweiter im IDEE 150. Deutschen Derby wurde, gab am Samstag sein langersehntes Australien-Debüt. „Er ist ein richtig guter Hengst“, lobte Hickmott den Vierjährigen gegenüber racing.com. „Wir könnten kaum glücklicher mit ihm sein.“

Über 1600 Meter zeigte der Ex-Deutsche, der natürlich weitere Wege braucht, einen starken ersten Ansatz in „down under“. „Er war wahrscheinlich erst bei 80 bis 85 Prozent", erklärte sein Trainer.

Als nächstes nun könnte es für Django Freeman am 13. Juni in ein 2040 Meter-Handicap in Moonee Valley gehen. „Danach werden wir ihm eine Pause geben, damit er sich mental erholen kann“, so Hickmott weiter.

(25.05.2020)