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Guineas-Vierter Celestin am Donnerstag in Ascot

Simon Springer

Am morgigen Dienstag beginnt im englischen Ascot das alljährlich stattfindende royale Meeting. In diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie wie überall unter anderen Vorzeichen, Zuschauer werden beim wichtigsten Meeting der Saison zum Leid vieler Briten nach wie vor leider auch nicht zugelassen sein.

Sei es drum. Die für den gesamten Rennsport so wichtige „Rennwoche“ findet statt und das ist in diesen Zeiten erst einmal das Wichtigste. Deutsche Pferde sieht man im englischen Rennsportmekka selten am Start. Umso erfreulicher ist es, dass in diesem Jahr zumindest ein Pferd eines deutschen Besitzers an den Ablauf kommt.

Die Rede ist vom dreijährigen Dabirsim-Sohn Celestin aus dem französischen Quartier von Fabrice Chappet. Der Hengst, der die „Ecurie Normandie Pur Sang“-Farben  des deutschen Buchmachers Simon Springer trägt, ist einer von 15 möglichen Startern in den zur Gruppe III zählenden Jersey Stakes (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) (zum Racebets-Langzeitmarkt) für seinen Jahrgang. Der Chappet-Schützling ist bereits mit Reiter James Doyle angegeben und rangiert in den Wettmärkten bei Quoten von um die 6:1 unter den Favoritenl. Dem Sieger der 1400 Meter-Prüfung winken 35.520 Pfund. Zuletzt belegte Celestin in den französischen 2000 Guineas (Gr.I) hinter so Ausnahmepferden wie u.a. Victor Ludorum und Alson einen hervorragenden vierten Platz.

(15.06.2020)