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Godolphin nennt für den Grand Prix nach

Saeed bin Suroor
Saeed bin Suroor

Für den 149. Wettstar Großen Preis von Baden (160.000 Euro) der Gruppe I gab es am Mittwoch eine weitere Nachnennung aus dem Ausland, nachdem bereits der Franzose Millebosc am Dienstag nachnominiert wurde (zum Racebets-Langzeitmarkt).

Die zweite Nachnennung kam aus England aus dem Quartier von Saeed bin Suroor, der am Sonntag nun mit Godolphins Passion and Glory angreifen wird. Zu Beginn des Jahres war der Cape Cross-Sohn in Meydan am Start. Hier gelang ihm allerdings kein Sieg. Zurück in England ist er seit drei Starts ungeschlagen. Zuletzt gewann er die Glorious Stakes der Gruppe III. Oisin Murphy wird ihn in Iffezheim reiten. Nach Best Solution, Ghaiyyath und Barney Roy kann Godolphin nun also doch vom vierten Grand Prix-Sieg in Serie träumen.

Aktuell befinden sich noch acht Kandidaten im Feld. Diese sind neben den beiden Gästen aus dem Ausland Kaspar (Markus Klug), Torquator Tasso (Marcel Weiß/Rene Piechulek), der Derbysieger Sisfahan (Henk Grewe/Andrasch Starke), Vallando (Marcel Weiß/Marco Casamento), Pessemona (Miltcho Mintchev/Eduardo Pedroza) und Isfahani (Henk Grewe). Hier ersetzt Michael Cadeddu den verletzten Clement Lecoeuvre. Nicht mehr im Feld ist Nerium.

(01.09.2021)