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Dzubasz/Paulick - Form-Quartiere zum Ende vorne

Manjaro

Weiterhin in toller Form agiert das Berliner Quartier von Roland Dzubasz. So auch am Samstag in Leipzig-Scheibenholz, als sich der in Berlin-Hoppegarten ansässige Trainer mit der für den Stall Hongkong trainierten So Chi (8,7:1) den Ausgleich IV über weite 3050 Meter schnappte.

Im Sattel der Tai Chi-Tochter saß Michal Abik, der denn Rennverlauf wie folgt wiedergab: "Ich hatte ein perfektes Rennen, konnte mich schön in Position bringen und in der Geraden dann Gas geben. Genau im Ziel war ich dann vorne." (zum Video)

In guter Form agieren auch die Pferde von Besitzertrainer Daniel Paulick. Gestern in Hoppergarten noch mit Rosa vorne, gab es in Leipzig gleich den nächsten Sieg zu bejubeln. Für diesen verantwortlich zeichnete der vierjährige Intendant-Sohn Manjaro, der unter Nicol Polli nach einem alles andere als guten Rennverlauf genau im Ziel noch einnickte.

"Eigentlich hatte ich ein schönes Rennen, nur in der Geraden hatte ich lange keine Passage. Ich musste warten bis die Lücke aufging. Toll wie er dann noch angezogen hat und es am Ende zum Glück noch geklappt hat. An dieser Stelle möchte ich mich auch einmal bei der Familie Paulick bedanken, die mir so viele gute Chancen gibt." Auf Sieg gab es am Toto diesmal 3,9:1. In der Viererwette, die Wicker Stone (Jiri Broz), Baasha (Elfi Schnakenberg) und Torqueville (Marc Timpelan) komplettierten, gab es für einen Euro Einsatz 5118,90 Euro zurück.

 

(17.09.2022)