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"Django" wird Zweiter beim Saison-Debüt

Django Freeman (re.) Foto: Racing Photos

Nachdem am Samstagmorgen im australischen Flemington im Bundesstaat Victoria bereits der Ex-Deutsche Schabau an den Ablauf kam, startete der in Mitbesitz von Lars-Wilhelm Baumgarten stehende und aus Fährhofer Zucht stammende Django Freeman (Michael Rodd), der genau wie Schabau von Robert Hickmott vorbereitet wird, im mit 125.000 AUD dotierten Winning Edge Presentations Handicap über 1700 Meter.

Für den Derby-Zweiten des Jahres von 2019 war es das Saisondebüt in den spring carnival. Zuletzt hatte man den Campanologist-Sohn im Juni in einem Handicap über 2040 Meter antreten lassen. Hier belegte er Rang drei.

Nun ging es mit einem zweiten Platz in die Saison. Django Freeman, der genau wie Schabau im November den Melbourne Cuo anpeilen könnten, musste sich auf der Cup-Bahn in Melbourne nur Murray Bakers und Andrew Forsmans The Chosen One geschlagen geben. Eine Länge hatte „Django“, der hier gewiss nicht auf seiner Idealdistanz lief, im Ziel Rückstand auf den von Michael Dee gerittenen Savabeel-Sohn, der als 20,6:1-Außenseiter an den Start kam. Rang drei belegte Aristia.

Seinen nächsten Start soll Django Freeman, der am Samstag ganz behutsam geritten wurde, dann über 2000 Meter absolvieren.

(12.09.2020)