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Diana nach Vorstarter - Nur Ability noch ohne Jockey

Mountaha (Archiv)

Toy kommt und damit wohl auch eine der Top-Favoritinnen für den 164. Henkel-Preis der Diana, der am Sonntag in Düsseldorf entschieden wird.

Aidan O’Brien schickt die Zweite aus den Irish Oaks nach Düsseldorf und seinen Stalljockey Ryan Moore natürlich gleich mit (wir berichteten). Schon länger galt die Galileo-Tochter aus dem Besitz von Smith, Magnier, Tabor und Westerberg als potenzielle Kandidatin für die deutschen Oaks, die Buchmacher kürzten die Kurse auf die O’Brien-Stute daher schon vor einiger Zeit deutlich. Jetzt, da klar ist, dass Toy kommt, machte RaceBets.de sie sogar zur Favoritin vor der Schlenderhanerin Mountaha (Andrasch Starke), bei pferdewetten.de stehen beide gemeinsam mit Wagnis gleich auf (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Mountaha ist eine fünf Chancen von Trainer Markus Klug, der zudem für die Röttgenrinnen Wagnis (Adrie de Vries) und Well Disposed (William James Lee) sowie für die im Besitz von Sebastian Weiss und dem Gestüt Ittlingen stehende Enjoy The Dream und die Karlshoferin Mylady (Lukas Delozier) verantwortlich zeichnet.  Für das Gestüt Karlshof tritt zudem Atomic Blonde (Henk Grewe/Michael Cadeddu) an. Zwei Pferde hat Peter Schiergen im Rennen. Stall Nizzas Nachtrose wird von Stalljockey Bauyrzhan Murzabayev geritten werden, Night Holy hat Martin Seidl im Sattel.

Für 50.000 Euro wurden Anfang der Woche Australian Bloodstocks Toskana Belle (Andreas Wöhler/Kerrin McEvoy) und die Brümmerhoferin Narmada (Marcel Weiß/Rene Piechulek) nachgenannt. Aus Frankreich reist Natalie Steinmanns Abhayaa (Carina Fey/Eddy Hardouin) an. Stall tmb’s Mythicara (Jean-Pierre Carvalho/Alexander Pietsch) ist ebenfalls schon mit Jockey angegeben. Damit waren am Mittwoch, dem Tag der Vorstarterangabe, 13 von 14 Teams komplett. Lediglich die Ittlingerin Ability (Waldemar Hickst) hat noch keinen Jockey.

(03.08.2022)