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Deutsche Gruppe I-Chancen am Arc-Sonntag?

Tabera ist eine Kandidatin für den Prix l'Opera

Am ersten Oktober-Sonntag steht natürlich der Prix l’Arc de Triomphe (zum Racebets-Langezeitmarkt) im Mittelpunkt. Doch auch für drei weitere Top-Level-Prüfungen gab es Einschreibungen aus Deutschland.

Für das Monstre-Rennen (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt), das in diesem Jahr mit drei Millionen Euro dotiert ist, wurde bereits vor einigen Wochen Donjah, Wonderful Moon, Adrian und Sunny Queen (alle Henk Grewe) sowie Nathan Mnm (Werner Haustein) und Quest the Moon (Sarah Steinberg) genannt.

Im Prix de la Foret (Gr.I/210.000 Euro), dem 1400-Meter-Examen sind Namos (Dominik Moser), Aviateur (Jean-Pierre Carvalho), Rubaiyat (Henk Grewe) und No Limit Credit (Andreas Suborics) eingeschrieben.

Für den Prix de l’Opera (Gr.I/300.000 Euro), die 2000-Meter-Prüfung für dreijährige und ältere Stuten sind Durance (Peter Schiergen), Tabera (Miltcho Mintchev) und Stex (Roland Dzubasz) genannt wurden.

Und auch im Prix Marcel Boussac (Gr.I/240.000 Euro), der sich an zweijährige Stuten richtet und über 1600 Meter ausgetragen wird gab es mit Kaliyah (Miltcho Mintchev) und Amazing Grace (Waldemar Hickst) zwei Nennungen aus Deutschland.

(20.08.2020)