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Destinos Decktaxe auf 4.000 Euro angehoben

Destino

Der im Besitz von Helmut von Finck stehende und auf Gestüt Westerberg deckende Destino wird 2022 zu leicht erhöhter Decktaxe verfügbar sein.

Die neue Decktaxe für den Soldier Hollow-Sohn, dessen erster Jahrgang in diesem Jahr zur Welt kam, wird zur kommenden Decksaison 4.000 Euro pro Sprung kosten.

Das gab Helmut von Finck gegenüber der Sport-Welt zu Protokoll:

"Wir sehen in Destino den unumstößlichen Nachfolger seines Vaters Soldier Hollow in Deutschland. Seine ersten Fohlen sehen sehr gut aus und hinterließen bei den Züchtern einen guten Eindruck, weshalb wir uns entschieden haben, die Taxe von 3.000 Euro leicht anzuheben", so Helmut von Finck am Mittwochnachmittag.

Destino, der sich 2018 auf der Rennbahn mit Rang zwei in der Union (Gr.II) und Rang zwei im Deutschen Derby (Gr.I), sowie dem Gruppe III-Sieg im Fritz Henkel Stiftung-Rennen gegen die ältere Pferde zum Vize-Champion der dreijährigen Hengste aufschwung und sich als guter Steher einen Namen machte, beendete seine Rennsaison mit einem Top-GAG von 97 Kilo. Danach wechselte er nach Westerberg ins Gestüt der Familie Rodde.

Für Züchter, die besonderes Interesse an dieser Vererber-Linie zeigen, wird es Sonderkonditionen geben, wenn man sich neben einer Bedeckung von Soldier Hollow auch für eine Bedeckung von seinem Sohn Destino entscheidet. "Wir wollen Destino im Fahrwasser von Soldier Hollow, der mit seinen 22 Jahren nun auch nicht mehr der jüngste ist, Stück für Stück als seinen Nachfolger aufbauen", so von Finck weiter.

 

(17.11.2021)