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Derby-Hoffnung Martial Eagle Dritter

Francis-Henri Graffard
Francis-Henri Graffard

Der Schlenderhaner Derby-Kandidat Martial Eagle wurde am Freitagnachmittag bei seinem Jahredebüt in Fontainebleau Dritter.

Der Adlerflug-Sohn aus der Montezuma, der schon seit Monaten zu den Mitfavoriten im Langzeitmarkt des Deutschen Derbys (zum Racebets.de-Langzeitmarkt/zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt), zählt, war in dem Maidenrennen über 2200 Meter mit 17 Startern als 2,9:1-Favorit an den Ablauf gekommen.

Unterwegs war der Schützling von Francis Henri-Graffard in vorderem Mittelfeld auszumachen. Im langen Einlauf von Fontainebleau positionierte ihn sein Jockey Pierre-Charles Boudot dann an der Innenseite des Feldes. Im Laufe der Geraden wurde er zunächst zwar etwas zwingender und war auch kurz in ganz vorderer Linie auszumachen, als die Lücke aufging. Bis zum Zielpfosten wurde der rechte Bruder des Gruppe - und Listensiegers Moonshiner von seinem Jockey dann aber nicht überanstrengt und belegte am Ende Rang drei in dem Monster-Feld.

Es siegte der 20:1-Außenseiter The Famous Five (Henri-Alex Pantall) vor Timour (Andre Fabre), der spät noch am Schlenderhaner mit Nennung für das Deutsche Derby und den Prix du Jockey Club (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) (zum Racebets-Langzeitmarkt), vorbeizog. Eineinhalb Längen und Hals hießen am Ende die Abstände. Die beiden, die vor ihm waren, sind offenbar keine schlechten Pferde, beide haben eine Nennung für den Grand Prix de Paris. Für diesen ist auch Martial Eagle eingeschrieben.

(12.03.2021)