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Zwei deutsche Siege in Le Croise-Laroche

Noch am Montag gab es durch den von Henk Grewe trainierten Zargun in Mons einen Sieg für Darius Racing, am Mittwoch war der nächste Auslandstreffer für die grün-rosa Farben fällig. In Le Croise-Laroche war es die vierjährige Stute Cheshmeh, die ein mit 17.000 Euro dotiertes Altersgewichtsrennen über 2500 Meter für sich entscheiden konnte. Die Schimmelstute, die im vergangenen Jahr im Hoppegartener Diana-Trial auf Gruppe II-Niveau platziert gewesen war, siegte in der Classe 3-Prüfung, in der sie es mit 13 Gegnern zu tun hatte, mit einem Vorsprung von einer dreiviertel Länge.

Die als 2,8-Favoritin gestartete Kendargent-Tochter, wie der erwähnte Zargun von Henk Grewe trainiert, stand nach einem zeitigen Vorstoß unter Jockey Thomas Trullier dabei früh als Siegerin fest. Mit dem von Waldemar Hickst trainierten Kenny schaffte es in diesem Rennen ein weiteres deutsches Pferd in die Dreierwette.

Der Erfolg von Cheshmeh blieb jedoch nicht der einzige deutsche Treffer am Mittwoch, denn im fünften Rennen, einem Handicap über 2500 Meter, in dem es um 15.000 Euro ging, gab es einen Erfolg für den von Hans Albert Blume für den Stall Lahn-Sieg trainierten Walenty. Von Lukas Delozier geritten, setzte sich der Mamool-Sohn zur Quote von 14,9 am Ende sicher gegen Claudia Barsigs Art Charter durch, womit es sogar einen deutschen Zwilling gab.

(13.03.2019)