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Bürgerinitiative begrüßt Gerichtsurteil in Bremen

Die Bürgerinitiative begrüßt das Urteil des Verwaltungsgerichts Bremen vom Montag, dass der Bremer Rennverein seine Veranstaltung am 12. September durchführen kann.

„Wir haben stets betont, dass unser Ortsgesetz eine gemeinschaftlich genutzte Fläche ohne Ausgrenzungen vorsieht. Wir hoffen, dass die regierende Bremer Politik die Blockadehaltung beendet. Mit Genugtuung nehmen wir zur Kenntnis, dass wir, aber auch die CDU und die FDP am Runden Tisch und beim Regionalausschuss Stellung gehalten haben. Beim Thema Rennbahn haben die regierenden Parteien zum wiederholten Male Parteipolitik auf Kosten des Volksentscheids und des daraus resultierenden Ortsgesetzes gemacht“, heißt es in einer Presseinformation.

„Es muss zukünftig ein vielfältiges Angebot an Sport, Freizeit und Kultur auf der Anlage geben und zu diesem müssen auch über das Jahr verteilt Renntage gehören. Bremen ist leider zu einer sportarmen Stadt geworden, wo der Leistungssport nicht einmal gefördert wird. Der Galopprennsport, der auf dem höchsten Niveau betrieben wird, darf nicht aus politischen und ideologischen Gründen ausgegrenzt werden. Wir stehen vorbehaltlos hinter allen Nutzungsideen.“

Sprecher Andreas Sponbiel süffisant: „Eine Galopprennbahn ohne Galopprennen ist völlig skurril!“

(25.08.2021)