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Bewegung in Iffezheim – Das sagt die Politik

Margret Mergen, Oberbürgermeisterin Baden-Baden
Margret Mergen, Oberbürgermeisterin Baden-Baden

Zu den positiven Entwicklungen in Iffezheim hat sich nun auch die Politik erklärt, die seit November 2020 mit dabei war im Ringen um eine Lösung für Deutschlands wichtigste Rennbahn.

Baden-Badens Oberbürgermeisterin Margret Mergen erklärt dazu: „Es geht weiter in Iffezheim! Aufgalopp! Eine richtig gute Nachricht für den renommierten Pferderennsport und für Mittelbaden. Denn was wären wir ohne die traditionsreichen Galopprennen auf dieser so schön gelegenen Bahn. Mittelbaden wäre um diese namhaften Veranstaltungen von internationalem Ruf ärmer. Dank des Engagements von „Baden-Galopp“ und weiterer Unterstützer haben unsere Rennen wieder eine Perspektive, die wir im Schulterschluss der Region in eine gute Zukunft führen wollen. Seit 1858 sorgen Rennpferde in Iffezheim für spannende Rennen und für unterhaltsam-faszinierende Momente der zahlreichen Besucher aus nah und fern. Die Baden-Badener Rennwoche, wie sie früher hieß, besitzt eine große Tradition samt einmaligem Flair. Längst sind die Rennen mit Iffezheim verwachsen und haben die Gemeinde international bekanntgemacht.“

Der örtliche Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker fügt hinzu: „Die Rennbahn Iffezheim ist ein Aushängeschild für meinen Wahlkreis mit großer Bedeutung für den nationalen Rennsport und die lokale Wirtschaft. Ich bin deshalb sehr glücklich, dass nach intensiven Gesprächen jetzt ein konkretes Konzept auf dem Tisch liegt. Sollte sich die Gemeinde Iffezheim dafür entscheiden, könnten zügig finanzielle Hilfen aus dem Investitionspakt Sportstättenförderung beantragt werden, der mit 137 Millionen Euro ausgestattet ist. Der Bund trägt 75 Prozent der Kosten.“ 

Die Landtagsabgeordneten Dr. Alexander Becker und Tobias Wald sagen: „Perspektiven sind momentan in vielen Bereichen unseres Alltags wichtig - so auch in Iffezheim: Der Tourismus- und Wirtschaftsmotor Galopprennbahn muss weiterlaufen, diese Möglichkeit rückt nun erfreulicherweise in greifbare Nähe. Wir stehen hinter der Rennbahn Iffezheim und werden uns in Stuttgart für Fördermittel einsetzen.“

(02.03.2021)