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Atze und Whisky Train fegen wie D-Züge über die Bult

Whisky Train

Es läuft aktuell bei Marco Angermann. Auch am Freitag durfte sich der Trainer aus Leipzig in Hannover wieder über einen Treffer freuen. Für diesen sorgte im als Ausgleich IV gelaufenen Preis des Dachdeckers Hanebutt der Tai Chi-Sohn Whisky Train (9,1:1). Unter Amina Mathony rollte der in Besitz von Schmoock-Racing stehende Gast aus Leipzig aus dem Vordertreffen Mitte der Geraden wie ein D-Zug an die Spitze des Feldes und war von dort an als Sieger hochgezogen. (zum Video)

Schön ins Rennen fand zwar wie so oft noch Tandilo, doch musste der Flamingo Fantasy-Sohn auch diesmal wieder einen Bezwinger vor sich dulden. Mit Roxalagu und So Super und damit mit den gemeinten Pferden zahlte die Viererwette noch stolze 1991,70:1. "Anfangs hatte ich ein bisschen Angst, weil er eigentlich frei galoppieren muss, dann aber hat die Reiterin alles richtig gemacht, stellte der Siegtrainer seiner Reiterin nach dem Rennen ein gutes Zeugnis aus.

Als nächstes stand auf der Neuen Bult ein Ausgleich III mit sechs Startern auf der Karte. Am Ende hatte wie so oft in der Messestadt mit Atze (3,8:1) ein Galopper aus dem Stall von Roland Dzubasz die Pole-Posiiton. Unter Rene Piechulek siegte der einzige Dreijährige im Feld aus dem Besitz von Peter Schrade nach den geforderten 1750 Metern ganz leicht gegen Quelinda und Libertadore. "Vorne ging die Post ab und ich konnte mir mit Atze meine Position frei aussuchen. Das Geläuf war außen besser, den Rest hat Atze mit Klasse gemacht", analysierte Piechulek das Rennen. (zum Video)

(10.09.2021)