Aran entscheidet Monster-Rennen für sich

Bei seinen ersten drei Starts hatte es der von Roland Dzubasz trainierte Aran insgesamt mit 19 Gegner zutun, jetzt hatte er es bei auf einen Schlag mit 19 Gegnern zutun.

Doch das war kein Problem für den vierjährigen Wallach, der erste vor rund eineinhalb Monaten debütiert hatte, nun aber schon seinen fünften Start absolvierte. Unter Bauyrzhan Murzabayev war der Ausgleich IV über 1600 Meter mit 20 Startern, so viele gab es in Deutschland schon ewig nicht mehr in einem Rennen, am Ende leichte Beute.

Der Soldier Hollow-Sohn setzte sich mit dem amtierenden und designierten Champion, der damit nach dem Gruppesieg mi Quian, ein schnelles Doppel feierte, als 8.4:1-Chance durch. Die lange führende L’utopie wurde Zweite, vor dem Favoriten Zenith, der von ganz weit hinten kam, der vierte Rang ging an Außenseiterin Ostseeperle. Die Viererwette in genannter Reihenfolge zahlte 20.000:1. (zum Video)

Bereits vor dem Oleander-Rennen hatte es einen Ausgleich IV gegeben, der wurde über 2800 Meter entschieden und ging an den Stall von Bohumil Nedorostek. Prarie Moonshine entschied das Handicap unter Maxim Pecheur für sich. Die 16,1:1-Außenseiterin verwies Ten Quid und Able Lips auf die Plätze. (zum Video)

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