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Ab Mittwoch wieder Rennen in Großbritannien

Am Montagabend gab die British Horseracing Authority (BHA) bekannt, dass man ab Mittwoch zum Rennbetrieb zurückkehren wird.

Allerdings werden die Rennen unter strengen Auflagen durchgeführt. Brant Dunshea Chef der BHA, äußerte sich wie folgt: „Nachdem am Montag nach tausenden Tests keine weiteren positiven Proben mehr dazu kamen, haben wir immer noch nur zwei bestätigte Infektionsherde. Wir haben robuste Eindämmungsmaßnahmen um beide gesetzt.“

Man habe das Risiko ab Mittwoch wieder Rennen durchzuführen abgewogen und ist zu dem Schluss gekommen die beiden Allwetterveranstaltungen in Kempton und Southwell sowie Hindernisrennen in Plumpton und Musselburgh zu veranstalten.

Dennoch werden einzelne Trainer nicht ohne weiteres Pferde nennen können. Dunshea führte aus, dass man bei der BHA ein Risikorahmenwerk entwickelt hat, inwiefern die einzelnen Trainingsquartiere dem Risiko einer Infektion der Pferdegrippe ausgesetzt waren. Im Laufe des Dienstags werden die Trainer informiert, welchem Risikograd sie angehören und ob ihre Pferde dementsprechend an den Rennen teilnehmen dürfen. Außerdem werden keine Nennungen von Pferde akzeptiert, die in den letzten sechs Monaten nicht geimpft wurden.

Wichtige Prüfungen des Hindernissports, die am letzten Wochenende ausgefallen waren, werden nun nächsten Samstag nachgeholt. Dazu hören Gruppe- und Listenrennen in Newbury, Exeter und Warwick. Die Hauptrennen der jeweiligen Veranstaltungen werden in das Programm von Ascot, Sandown, Haydock und Wincanton eingegliedert.

(12.02.2019)