Jockey Talk

Mit Alessandro<br>Schikora

GaloppOnline.de:
Hallo, Herr Schikora, wir hören im Hintergrund Geräusche. Sind Sie beim Werkeln?

Alessandro Schikora:
Das ist richtig, ich bin gerade beim Dübeln. Selbst ist der Mann, ich kann so etwas.

GaloppOnline.de:
Dann haben Sie sich schon wieder in Deutschland eingelebt?

Alessandro Schikora:
Ja, das kann man sagen, nur die Kälte macht zu schaffen.

GaloppOnline.de:
Wie sind Sie mit den derzeit herrschenden Temperaturen klar gekommen?

(12.04.2003)

Mit Andrasch<br>Starke

GaloppOnline.de:
Mit einer Niederlage von Aolus am Sonntag hatte kaum jemand gerechnet. Wie sehen Sie das Rennen rückblickend?

Andrasch Starke:
Aolus hatte vorher ein Sieglosenrennen und zwei Altersgewichtsrennen gewonnen und kam aus einer Pause. Da war das Laufen schon in Ordnung. Eine gewisse Enttäuschung war sicherlich da, aber es war sein erster Start auf dieser Ebene. Ich hatte auch nicht gedacht, dass er auf und davon gehen würde.

(21.03.2003)

Mit Torsten<br>Mundry

GaloppOnline.de:
Hallo Torsten, wo erreichen wir Sie jetzt?

Torsten Mundry:
Ich bin zusammen mit meiner Lebensgefährtin Anja Heigwer gerade in Kirchberg bei Kitzbühel in Österreich bis zum Wochenende zum Skifahren. Es herrscht bestes Wetter, es gibt tollen Schnee, so dass hervorragende Stimmung herrscht.

GaloppOnline.de:
War der Urlaub unbedingt notwendig?

(27.02.2003)

Mit Jiri<br>Palik

GaloppOnline.de:
Nach einem Monat haben Sie bereits 21 Rennen gewonnen. Ist jetzt das Jockey-Championat das erklärte Ziel?

Jiri Palik:
Die Saison ist doch gerade erst einmal einen Monat alt. Sicher sind 21 Siege ein gutes Polster, doch entschieden ist noch längst nichts.

GaloppOnline.de:
Diese Zahl müssen die stets als Champions gehandelten Starke, Suborics oder Mundry aber erst einmal erzielen.

(06.02.2003)

Mit Eve<br>Meutzner

GaloppOnline.de:
14 Siege, davon drei an einem Tag, im letzten Dezember, mit dieser Ausbeute müssten Sie im vergangenen Jahr eigentlich zufrieden gewesen sein?

Eve Meutzner:
Das kann man wohl sagen. Der letzte Dezember-Sonntag, das war sicherlich mein Tag. Und im Endeffekt war ich hinter Hana Mouchova zweitbeste Profireiterin in Deutschland. Das ist schon etwas.

GaloppOnline.de:
Danach sah es in ihrer Karriere lange nicht aus.

(19.01.2003)

Mit Michelle<br>Mayer

GaloppOnline.de:
War der Gewinn der Perlenkette in Neuss der bislang größte Erfolg der Karriere?

Michelle Mayer:
Das kann man bejahen. Immerhin ist es der erste Titel, wenn man überhaupt so sagen kann, den ich errungen habe. Der Tag wird ewig in Erinnerung bleiben.

GaloppOnline.de:
Was bedeutet die Perlenkette für Sie? Ein Schmuckstück oder eine reiterliche Auszeichnung?

(23.12.2002)

Mit Jose<br>Silverio

GaloppOnline.de:
Fünf Tage Sperre wegen übermäßigen Peitschengebrauchs. Ihnen dürfte das Weihnachtsfest verdorben sein?

Jose Silverio:
Das kann man wohl sagen. Die fünf Tage Sperre empfinde ich als zu hoch, ich will mich dagegen zur Wehr setzen.

GaloppOnline.de:
Abgesehen davon, dürfen Sie mit den vergangenen Wochen doch zufrieden sein?

Jose Silverio:
Das stimmt, ich will mich ja auch nicht beklagen. Ich bin schließlich noch ein Neuling auf den westdeutschen Bahnen.

(06.12.2002)

Mit Andreas Suborics

GaloppOnline.de:
Glückwunsch zum Championat. Haben Sie speziell darauf hingearbeitet?

Andreas Suborics:
Nein, das war der Nebeneffekt einer guten Saison. Ich habe auch in den Jahren zuvor versucht, jedes Rennen gut zu reiten. Wenn man dann gute Ställe im Rücken hat, läuft es auch entsprechend. Mit Gewalt kann man den Titel nicht erreichen. Man muss vielmehr auch die Pferde dazu haben.

(20.11.2002)

Mit Alexander<br>Pietsch

GaloppOnline.de:
Herr Pietsch, Gratulation zum Bremer Gruppesieg mit Up and Away!

Alexander Pietsch:
Danke, das war wirklich eine tolle Sache für mich, endlich habe ich meinen ersten Gruppesieg geschafft und dass es so leicht gehen würde, hätte wohl der kühnste Optimist vor dem Rennen nicht gedacht.

GaloppOnline.de:
Sie arbeiten seit anderthalb Jahren auf der Bremer Rennbahn. War das ein Vorteil?

(03.11.2002)

Mit Arnaud<br>Bouleau

GaloppOnline.de:
Gratulation zu solch einer Chance in Katar reiten zu können. Was sagen Sie dazu?

Arnaud Bouleau:
Ich bin natürlich sehr zufrieden. Das war ein so gutes Angebot, dass ich es nicht ablehnen konnte. Zumal die Saison in wenigen Wochen der Vergangenheit angehört, so dass hier dann vier Monate lang keine Rennen mehr auf Gras stattfinden werden.

GaloppOnline.de:
Ist Asien Neuland für Sie?

(12.10.2002)

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