Jockey Talk

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Wann waren Sie sich sicher, das BMW 135. Deutsche Derby nicht mehr verlieren zu können?

(09.07.2004)

Mit William Mongil

Drei Jahre durfte er die weltberühmten Farben des Aga Khan tragen, hatte einen der weltweit begehrtesten Jockey-Jobs überhaupt. Seit zwei Jahren reitet er nach der Zwischenstation Macau in Deutschland. Doch was für andere ein dramatischer Karriereknick gewesen wäre, bedeutet für William Mongil alles andere als ein Tief.

(03.07.2004)

Mit Andreas Göritz

GaloppOnline.de: Wann endet Ihre Lehrzeit? Hatten Sie mit einer so guten Entwicklung gerechnet?

Göritz: Am 8. Juli mache ich meine Prüfung, dann sind die zwei Jahre vorbei. Es ist sogar noch besser gelaufen, als ich mir vorgestellt hatte. Bis jetzt war es auf alle Fälle die richtige Entscheidung, Jockey zu werden. Ich hatte auch keine Pläne, etwas anderes zu machen.

GaloppOnline.de: 32 Rennen stehen in 2004 bislang auf Ihrem Konto. Was sind Ihre weiteren Ziele für diese Saison?

(22.06.2004)

Mit Norman Richter

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einem so erfolgreichen Meeting gerechnet?

Richter: Ich war selbst überrascht. Es war das beste Meeting meiner Karriere. Das hatte ich nicht erwartet. Bei Bear King war ich allerdings sehr optimistisch. Seine Münchener Leistung zuvor war schon riesig. Wenn er diese umsetzen würde, musste es eigentlich klappen. Da war ich mir ziemlich sicher.

GaloppOnline.de: Werden Sie weiterhin auf Bear King sitzen? Wie ist der Plan mit ihm?

(02.06.2004)

Mit Paul Johnson

GaloppOnline.de: Glückwunsch, Paul. Wann waren Sie sich des Sieges mit Barisan sicher?

Paul Johnson: (lachend) Sicher war ich mir schon eine Woche vor dem Rennen. Barisan war glänzend drauf und hatte eine tolle Arbeit abgeliefert. Ich war überzeugt, dass schon ein ganz Guter kommen müsste, um uns zu schlagen.

GaloppOnline.de: Wie ist Barisan zu beschreiben?

(22.05.2004)

Mit Adrie de Vries

GaloppOnline.de: Vor fünf, sechs Jahren, spielten sie nur eine Nebenrolle im deutschen Galopprennsport. Nun sind sie Nummer eins im Championat. Wie fanen Sie zum deutschen Rennsport?

Adrie de Vries: „Es ging in Holland immer mehr bergab, als ich anfing, da gab es noch dreimal in der Woche Rennen. In Schaesberg wurde veranstaltet, Duindigt hatte mittwochs und sonntags Rennen. Selbst die kleinen Rennen waren verhältnismäßig gut dotiert, nach heutiger Währung rund 1500 Euro.

(14.05.2004)

Mit Christian Czachary

GaloppOnline.de: Was sagt Ihnen das Datum 21. April?

Christian Czachary: Oh, da werden keine gute Erinnerungen wach, an dem Tag hat es mich vor einem Jahr in Köln verrissen. Damals bin ich auf Royal Fantasy schwer gestürzt. Während die Stute später große Karriere machte, machte ich den Ärzten Arbeit. Gottseidank ist diese Zeit vorüber.

GaloppOnline.de: Wie fühlen Sie sich nach den ersten Rennen?

Christian Czachary: Ich bin topfit, fühle mich einwandfrei, alles ist im grünen Bereich. Auch die Reha habe ich abgeschlossen.

(24.04.2004)

Mit William Cahill

GaloppOnline.de: Wie war Ihre Zeit in Dubai?

Cahill: Ich habe im Urlaub ein Angebot als Arbeitsreiter bei Mazeem Kurdi bekommen, das ich am 1. November angenommen habe. Der Trainer hatte mehr Araber als Vollblüter im Stall. Arbeit gab es genug, so dass wir sieben Tage in der Woche heran mussten.

GaloppOnline.de: Sie waren früher schon einmal im Ausland?

(17.04.2004)

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Hallo, Torsten Mundry. Beim letzten Mal erreichten wir Sie im Gestüt Brümmerhof. Ein Wiedersehen mit Bekannten oder mehr?

Torsten Mundry: Beides. Ich wollte einmal Guten Tag sagen in Soltau, habe mir dabei gleichzeitig einige Pferde angeschaut.

GaloppOnline.de: Das im Hinblick auf eine spätere Trainertätigkeit?

Torsten Mundry:(lacht) Nein, so weit ist es noch nicht. Erst einmal bin ich Jockey und habe auch noch Riesenspaß an dem Beruf. Was später kommt, kann man jetzt noch nicht wissen.

(03.04.2004)

Mit Andreas Helfenbein

GaloppOnline.de: Sind Sie in Macau mit einer Club-Lizenz geritten?

Andreas Helfenbein: Nein, ich musste alles, wie Flug und Unterkunft, selbst tragen. Ich musste zudem für jeden einzelnen Ritt kämpfen, auch für die Morgenarbeit gab es kein Geld.

GaloppOnline.de: Sie haben inzwischen die ersten Ritte in Deutschland absolviert, haben Sie sich akklimatisiert?

Andreas Helfenbein: Ja. In jedem Fall habe ich mich wieder eingelebt. Ich bin wieder in Deutschland angekommen.

(19.03.2004)

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