Jockey Talk

Mit A. Suborics

GaloppOnline: Sie hatten ein gigantisches Wochenende mit dem Gruppe I-Sieg auf Paita in Saint-Cloud und dem Erfolg mit Eagle Rise gegen Martillo in Rom. Wie liefen diese Tage denn technisch ab?

(13.11.2004)

Mit Kirstin Hutcheson

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einer solchen Saisonbilanz gerechnet?

(28.10.2004)

Mit Peter Heugl

GaloppOnline.de: Nach Sambakönig im Jahre 2000 gelang Ihnen mit Peppercorn am vergangenen Sonntag der zweite Gruppe-Sieg. Wie kamen Sie an den Ritt?

Peter Heugl: Ich hatte das Glück auf meiner Seite, dass Andreas Suborics, der eigentlich für Peppercorn verpflichtet werden sollte, Attilia reiten musste. Ich habe ja schon häufiger für Uwe Ostmann geritten.

GaloppOnline.de: Wann haben Sie geglaubt, dass Sie das Rennen gewinnen würden?

(14.10.2004)

Mit Thierry Gillet

GaloppOnline.de: Sie haben mit Bago Ihren ersten Arc gewonnen. Was bedeutet dieser Triumph für Sie persönlich?

Thierry Gillet: Das war ein außergewöhnlicher Sieg, der mich absolut nicht überrascht hat. Ich hatte immer großes Vertrauen in Bago.

GaloppOnline.de: Hatten Sie nach den letzten beiden schwächeren Formen keine Zweifel?

Thierry Gillet: Ich war davon überzeugt, dass er dieses Rennen gewinnen könnte, habe auch keinen Moment daran gezweifelt, ob er die Distanz bewältigen würde.

(07.10.2004)

Mit Oliver Sauer

GaloppOnline: Wie geht es Ihnen nach dem Sturz in Quakenbrück?

Oliver Sauer: Ganz gut eigentlich, ich habe gestern zum ersten Mal nach dem Schlüsselbeinbruch die Schmerztabletten weggelassen und es geht. Einen Handstand kann ich zwar noch nicht machen, aber sonst ist alles o.k..

GaloppOnline: Der Sturz sah zunächst schlimmer aus.

(18.09.2004)

Mit Ian Ferguson

GaloppOnline.de: Sie haben mit Vallera Ihr erstes Gruppe-Rennen gewonnen. Was waren Ihre Gefühle?

(25.08.2004)

Mit Terry Hellier

GaloppOnline.de: Zwei Gruppe I-Siege mit Albanova, wie sind Sie überhaupt an die Ritte gekommen?

Terry Hellier: Das hat Lord FitzGerald gemanagt. Er hat mich vor dem Düsseldorfer Rennen gefragt, ob ich frei sei. Man wollte einen in Deutschland tätigen Jockey verpflichten, da die Stute an der Maschine häufiger Schwierigkeiten gemacht hat und er das dann besser kommunizieren kann. In Düsseldorf hat man es ohne Kapuze versucht, sie stand nicht sehr gut in der Box. In Köln hat es mit Kapuze zehnmal besser geklappt.

(18.08.2004)

Mit L. Hammer-Hansen

GaloppOnline.de: Gratulation zu Ihrem Sieg im Schwedischen Derby mit Zenato. Ihr bislang größter Erfolg in Skandinavien?

Lennart Hammer-Hansen: Danke. Natürlich ist ein Derbysieg immer etwas ganz Besonderes, zumal es das erste Derby ist, das ich gewonnen habe. Von der Bedeutung her war vielleicht der Sieg mit Montalban vor vier Jahren im Scandinavian Open in Klampenborg, einem Gruppe III-Rennen, aber genauso hoch zu bewerten.

GaloppOnline.de: Hatten Sie vorher mit einem Sieg gerechnet?

(10.08.2004)

Mit K. D. Werning

GaloppOnline.de: In Hamburg haben Sie beim Derby-Meeting Ihren 50. Sieg erzielt, dürfen sich nun Jockey nennen. Was war das für ein Gefühl, als Sie mit Felicia als Erste durch das Ziel kamen?

Katharina Daniela Werning: Es war unbeschreiblich. In Hamburg zu reiten ist sowieso immer schon etwas ganz Besonderes. Die Zuschauer sind so toll. Und dann passte ja alles zusammen, mit dem Sieg konnte man ja nicht unbedingt rechnen, dann war es noch ein Pferd aus unserem eigenen Stall und im Besitz meiner Eltern.

(21.07.2004)

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