Interview | GaloppOnline

Interview

Philipp Hein

Philipp Hein

Smarturf wurde im vergangenen September in Köln erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und nun seit Beginn der Grünen Saison weitreichend auf den verschiedensten Rennbahnen genutzt. Was macht das Wetten via Smarturf so einzigartig?

Hans-Ludolf Matthiessen

Wie wirken sich die reduzierten Toto-Abzüge in der Sieg- und Platzwette bei deutschen Galopprennen und die dadurch attraktiveren Wettquoten auf das Wettverhalten in Deutschland aus? Im Interview, welche Wettstar zur Verfügung gestellt hat, berichtet Hans-Ludolf Matthiessen über die erfreuliche Tendenz beim Umsatz durch den sogenannten „Dreheffekt“: Mehr Quote, mehr Gewinn, mehr Wetten.

Am 17. März startete in Krefeld die Grasbahn-Saison nach einem langen Sandbahn-Winter. Wie fällt Ihre Umsatzbilanz der Winterrennen aus?

GĂĽnther Schmidt

GaloppOnline.de: Wie oft fahren Sie aktuell zwischen England und Deutschland mit Pferden hin und her?

GĂĽnther Schmidt: Ăśber das Jahr gesehen ist rund alle 38 Stunden ein Taxi4Horses Lkw auf dem Weg von oder nach England.

GaloppOnline.de: Merken Sie schon Auswirkungen des anstehenden Brexit oder ist es noch business as usual?

Karl Jörg

GaloppOnline.de: Welche GefĂĽhle haben Sie gerade?

Karl Jörg: Naja, die sind etwas gemischt. Nach 40 Jahren sind das natürlich gerade eine Menge Emotionen, die da frei werden. Aber ich hatte den Schritt auch schon seit ungefähr einem Jahr geplant. Da hat man dann eine Menge Zeit, um sich darauf vorzubereiten.

GaloppOnline.de: Sind Sie denn traurig, dass es nun vorbei ist?

Charlie Appleby

GaloppOnline.de: Gratulation zum Melbourne Cup-Sieg. Ein Traum ist in ErfĂĽllung gegangen.

Charlie Appleby: „Als ich das große Glück hatte, als Trainer bei Godolphin anzufangen, da hatte ich zwei große Ziele: das Epsom Derby und den Melbourne Cup zu gewinnen.

GaloppOnline.de: Jetzt haben Sie nach dem Derbysieg mit Masar beide Rennen in einem Jahr gewonnen…

Charlie Appleby: …beides in einem Jahr zu schaffen, ist einfach fantastisch.

Markus Klug

GaloppOnline.de: Warum gewinnen Sie fast alle Zweijährigen-Rennen?

Markus Klug: Ja gut. Zunächst einmal habe ich die meisten zweijährigen Pferde im Training und daher sehr gute Vergleichsmöglichkeiten. Ich denke, dass ist einer der Hauptgründe.

GaloppOnline.de: Sie haben also nichts geändert?

Markus Klug: Nein, nichts. Allerdings habe ich einen Jahrgang mit vielen frühreifen Pferden. Schon ab April, Mai war ich mir sicher, dass einige Zweijährige früh laufen und auch gewinnen werden.

Eugen-Andreas Wahler

Eugen-Andreas Wahler

GaloppOnline.de: Wie fällt Ihr Gesamtfazit der Derbywoche aus?

Markus Klug

GaloppOnline.de: Gratulation zum guten Ergebnis im Oppenheim-Union-Rennen. Wie haben Sie das Rennen gesehen.

Markus Klug: Zunächst war ich natürlich ziemlich sauer und habe die ersten beiden Drittel des Rennens nur geflucht, denn meine Pferde haben sich im ersten Bogen gegenseitig behindert und lagen im hinteren Teil des Feldes. Erst als es in die Zielgeraden ging, war ich dann schon wieder optimistischer, als ich sah, dass Windstoß und Destino in guter Position waren, und am Ende war es natürlich ein tolles Ergebnis.

Seiten