Interview

Mit W. Hickst

GaloppOnline.de: Nach der abgelaufenen Quarantäne können Sie nun wieder voll ins Geschehen eingreifen. Ein erstes ganz großes Ziel ist in Dubai der World Cup. Hier soll auch Zazou erneut an den Start kommen. Wie geht es Ihrem Crack aktuell?

Waldemar Hickst: Zazou ist ak­tuell gut drauf und hat gut ge­arbeitet. Bis Meydan gehen wir mit ihm die gleiche Route wie im vergangenen Jahr.

GaloppOnline.de: Das heißt, er wird vor dem Start in Dubai wieder in Chantilly laufen, wo er im letzten Jahr Cirrus des Aigles besiegte?

(16.01.2013)

Mit U. Ostmann

GaloppOnline.de: Wie fühlt man sich, wenn man morgens nicht mehr in den Stall muss?

Uwe Ostmann: Noch werde ich wach wie immer. Alles ist noch zu nahe dran.

GaloppOnline.de: Das Gerücht kursierte ja schon seit dem Spätsommer, dass womöglich Jens Hirschberger ihr Nachfolger werden würde, kam das alles für Sie auch etwas überraschend?

(13.12.2012)

Mit Heike Bischoff-Lafrentz

GaloppOnline.de: Zwölf Siege in diesem Jahr, dazu mehrere Black-Type-Platzierungen. Die Saison 2012 übertrifft die vorangegangenen für Ihr Gestüt bei weitem. Was sind die Gründe dafür?

(25.11.2012)

Mit Chr. Berglar

GaloppOnline.de: Gratulation zum Gruppe I-Sieg von Novellist. Waren Sie selbst vor Ort?

Dr. Christoph Berglar: Danke für die Blumen. Nein, ich war leider nicht vor Ort, kam erst am Wochenende aus Kentucky nach Deutschland zurück und da wollte ich nicht gleich noch einmal in den Flieger steigen. Ich habe mir das Rennen aber im Internet angesehen.

GaloppOnline.de: Und waren sicher sehr zufrieden?

(05.11.2012)

Mit A. Jacobs

GaloppOnline.de: Dr. Jacobs, Sie leiten die Gestüte Fährhof in Deutschland und das Newsells Park Stud in England sowie die Maine Chance Farms in Südafrika. Mit wie vielen Stuten züchten Sie, wie viele Pferde haben Sie im Rennstall?

Dr.Andreas Jacobs: Ich züchte mit 50 Stuten in Deutschland, mit 90 Stuten in England und 120 Stuten in Südafrika. Insgesamt haben wir ca. 70 Pferde im Rennstall. Doch alle Gestüte und Rennställe werden separat geführt, denn jede Zucht- und Rennsportnation lebt von ihren Details, deshalb kann man das nicht einfach zusammen addieren.

(14.09.2012)

Mit J.P. Carvalho

„Habe mich für das Haifischbecken Chantilly entschieden“

GaloppOnline.de: Herr Carvalho, warum haben Sie im vergangenen Herbst ihren Trainingsbetrieb in Frankfurt eingestellt?

Jean-Pierre Carvalho: Die Gründe dafür, warum ich mich dazu entscheiden musste, Frankfurt zu verlassen sind ja aus der Presse hinlänglich bekannt. Die dort neu, aber leider unsachgemäß gebaute Trainingssandbahn, auf der sich meines Erachtens gleich einige meiner Pferde im Training verletzt haben, war nur ein entscheidender von mehreren Gründen.

(23.08.2012)

Mit Mario Hofer

GaloppOnline.de: Sie sattelten im Derby dreimal den Zweitplatzierten. Ist das nun ihr größter Tag im Rennsport?

Mario Hofer: „Ja, natürlich. Die Niederlage mit Zazou vor zwei Jahren hat richtig weh getan. Da wurden wir von dem nachgenannten Buzzword geschlagen. Dann fragt man sich, wann bekomme ich eine solche Chance wieder? Dass es jetzt so schnell gegangen ist, hätte ich nicht gedacht.

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einem Sieg gerechnet?

(03.07.2012)

Mit Eugen Wahler

GaloppOnline.de: Am Montag kam noch eine Nachnennung für das SPARDA 143. Deutsches Derby. Der Ammerländer Baltic Rock verstärkt nun das Feld und wurde für 50.000 Euro nachträglich eingeschrieben. Wie stehen Sie dazu?

Eugen Andreas Wahler: Das ist natürlich eine erfreuliche Entwicklung aus Sicht des Hamburger Renn-Clubs und im Übrigen auch aus sportlicher Sicht. Baltic Rock hat eine tolle Entwicklung genommen und gehört nach seinem Sieg im Bremer swb-Derby-Trial in das erlesene Starterfeld, das wir am Sonntag zu Gewicht bekommen werden.

(29.06.2012)

Mit Markus Klug

GaloppOnline: Es läuft derzeit fantastisch an Ihrem Quartier. Was sind die Gründe dafür?

(14.06.2012)

Mit Gregor Baum

GaloppOnline.de Erst die hauchdünne Niederlage, dann überprüfte die Rennleitung den Ausgang des Rennens. Schließlich bleibt es dabei, Cherry Danon Zweite ist hinter Electrelane in den German 1000 Guineas. Wie haben Sie das Ganze gesehen?

Gregor Baum: Zunächst einmal war es ein super spannendes Rennen. Cherry Danon hat sich glänzend verkauft, sie blieb nur minimal hinter der starken Engländerin. Am Ende war diese dann die Glücklichere.

(05.06.2012)

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