Interview

Mit Hans Wirth

GaloppOnline.de: Gratulation zum Sieg von Chopin. Hatten Sie das so erwartet?

Hans Wirth: Natürlich kann man einen solchen Sieg in dieser Form nicht erwarten. Ich bin immer optimistisch, wenn ich weiß, dass meine Pferde gesund sind und gut gearbeitet haben. Dass er kein schlechtes Pferd ist, wussten wir natürlich, und er sah im Führring ja auch wirklich phantastisch aus, aber dass dann so etwas dabei herauskommt, damit hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet.

(26.04.2013)

Mit Erika Mäder

GaloppOnline.de: Sie waren am letzten Wochenende ziemlich sprachlos, als Sie von der großen Spende für die Unterstützungs-Einrichtung der Rennställe und Trainingsanstalten erfuhren?
In der Tat war ich sprachlos und es hätte mich fast vom Stuhl gehauen, als ich erfuhr, dass wir eine Spende in Höhe von 10.000 Euro erhalten haben.

(07.04.2013)

Mit Otto-W. Seiler

'Ich sammle Postkarten von allen Rennbahnen'

GaloppOnline.de: Sie haben die Turf-Öffentlichkeit schon ein wenig überrascht mit der Ankündigung wieder als Trainer einzusteigen. Warum der plötzliche Sinneswandel?

Otto-Werner Seiler: Zunächst einmal fühle ich mich gesundheitlich wieder ganz fit nach Jahren der Krankheiten. Da auf der Alten Bult in Hannover noch Boxen frei waren, und ich immer noch Spaß an der ganzen Sache habe, entschloss ich mich, im kleinen Rahmen wieder als Trainer anzufangen.

(07.03.2013)

Mit W. Hickst

GaloppOnline.de: Nach der abgelaufenen Quarantäne können Sie nun wieder voll ins Geschehen eingreifen. Ein erstes ganz großes Ziel ist in Dubai der World Cup. Hier soll auch Zazou erneut an den Start kommen. Wie geht es Ihrem Crack aktuell?

Waldemar Hickst: Zazou ist ak­tuell gut drauf und hat gut ge­arbeitet. Bis Meydan gehen wir mit ihm die gleiche Route wie im vergangenen Jahr.

GaloppOnline.de: Das heißt, er wird vor dem Start in Dubai wieder in Chantilly laufen, wo er im letzten Jahr Cirrus des Aigles besiegte?

(16.01.2013)

Mit U. Ostmann

GaloppOnline.de: Wie fühlt man sich, wenn man morgens nicht mehr in den Stall muss?

Uwe Ostmann: Noch werde ich wach wie immer. Alles ist noch zu nahe dran.

GaloppOnline.de: Das Gerücht kursierte ja schon seit dem Spätsommer, dass womöglich Jens Hirschberger ihr Nachfolger werden würde, kam das alles für Sie auch etwas überraschend?

(13.12.2012)

Mit Heike Bischoff-Lafrentz

GaloppOnline.de: Zwölf Siege in diesem Jahr, dazu mehrere Black-Type-Platzierungen. Die Saison 2012 übertrifft die vorangegangenen für Ihr Gestüt bei weitem. Was sind die Gründe dafür?

(25.11.2012)

Mit Chr. Berglar

GaloppOnline.de: Gratulation zum Gruppe I-Sieg von Novellist. Waren Sie selbst vor Ort?

Dr. Christoph Berglar: Danke für die Blumen. Nein, ich war leider nicht vor Ort, kam erst am Wochenende aus Kentucky nach Deutschland zurück und da wollte ich nicht gleich noch einmal in den Flieger steigen. Ich habe mir das Rennen aber im Internet angesehen.

GaloppOnline.de: Und waren sicher sehr zufrieden?

(05.11.2012)

Mit A. Jacobs

GaloppOnline.de: Dr. Jacobs, Sie leiten die Gestüte Fährhof in Deutschland und das Newsells Park Stud in England sowie die Maine Chance Farms in Südafrika. Mit wie vielen Stuten züchten Sie, wie viele Pferde haben Sie im Rennstall?

Dr.Andreas Jacobs: Ich züchte mit 50 Stuten in Deutschland, mit 90 Stuten in England und 120 Stuten in Südafrika. Insgesamt haben wir ca. 70 Pferde im Rennstall. Doch alle Gestüte und Rennställe werden separat geführt, denn jede Zucht- und Rennsportnation lebt von ihren Details, deshalb kann man das nicht einfach zusammen addieren.

(14.09.2012)

Mit J.P. Carvalho

„Habe mich für das Haifischbecken Chantilly entschieden“

GaloppOnline.de: Herr Carvalho, warum haben Sie im vergangenen Herbst ihren Trainingsbetrieb in Frankfurt eingestellt?

Jean-Pierre Carvalho: Die Gründe dafür, warum ich mich dazu entscheiden musste, Frankfurt zu verlassen sind ja aus der Presse hinlänglich bekannt. Die dort neu, aber leider unsachgemäß gebaute Trainingssandbahn, auf der sich meines Erachtens gleich einige meiner Pferde im Training verletzt haben, war nur ein entscheidender von mehreren Gründen.

(23.08.2012)

Mit Mario Hofer

GaloppOnline.de: Sie sattelten im Derby dreimal den Zweitplatzierten. Ist das nun ihr größter Tag im Rennsport?

Mario Hofer: „Ja, natürlich. Die Niederlage mit Zazou vor zwei Jahren hat richtig weh getan. Da wurden wir von dem nachgenannten Buzzword geschlagen. Dann fragt man sich, wann bekomme ich eine solche Chance wieder? Dass es jetzt so schnell gegangen ist, hätte ich nicht gedacht.

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einem Sieg gerechnet?

(03.07.2012)

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