Interview

Mit Graf Norman

GaloppOnline.de: Das war von Takenja, die immerhin eine Halbschwester des Winterfavorten Tai Chi ist, auf Anhieb eine ganz beeindruckende Vorstellung.

Reginald Graf von Norman: Wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen. Klar, Takenja hat völlig überlegen gewonnen und sie ist bestimmt auch eine sehr talentierte Stute, aber ich glaube, dass sie hier und heute nicht allzu viel geschlagen hat.

(16.08.2013)

Mit Chr. Berglar

GaloppOnline.de: Wo haben Sie den Erfolg von Novellist genau erlebt und ab welchem Zeit des Rennens waren Sie sich des Sieges sicher?

(30.07.2013)

Mit Rüdiger Alles

GaloppOnline.de: Sie können sich sicherlich noch an die Minuten erinnern, als Sie damals den Zuschlag für den Silvano-Sohn bekamen? Wer war eigentlich der im Nachhinein unglückliche Unterbieter?

Rüdiger Alles: Da bin ich nicht im Bilde. Ich habe das damals nicht mitbekommen. Ich war froh, dass ich bei 46.000 Euro den Zuschlag bekam.

GaloppOnline.de:Wer hatte Ihnen den Auftrag erteilt, einen Jährlingshengst zu empfehlen?

Rüdiger Alles: Frau Dr. Ingeborg von Schubert.

(16.07.2013)

Mit Uwe Stoltefuß

'Es geht vorwärts und ich habe Mumm'

GaloppOnline.de: Beginnen wir doch mal an jenem Tag, als sich plötzlich Ihr Leben schlagartig veränderte?

Uwe Stoltefuß: Am 31. Oktober letzten Jahres sind wir voller Hoffnung nach Halle zum Auktionsrennen gefahren. Lord Dubai kam an den Start und wurde sehr guter Zweiter. Ich fühlte mich schon nicht so richtig wohl, dachte es wäre eine Grippe im Anmarsch. Ich kann mich noch erinnern, dass Frau Wöhler mir noch zwei Tabletten gegen eine vermeintliche Grippe gab, was ich sehr nett fand.

(18.06.2013)

Mit Eugen A. Wahler

GaloppOnline.de: In diesem Jahr hat die Derby-Woche wieder ihren „klassischen“ Ablauf mit dem Hauptereignis am Schluss. War die Terminierung von 2012 mit dem Derby am dritten Meetingstag eine einmalige Angelegenheit, oder könnten Sie sich vorstellen, wieder einmal so zu verfahren, wenn die Derby-Woche mit einer Fußball-WM oder -EM kollidiert?

(27.05.2013)

Mit Hans Wirth

GaloppOnline.de: Gratulation zum Sieg von Chopin. Hatten Sie das so erwartet?

Hans Wirth: Natürlich kann man einen solchen Sieg in dieser Form nicht erwarten. Ich bin immer optimistisch, wenn ich weiß, dass meine Pferde gesund sind und gut gearbeitet haben. Dass er kein schlechtes Pferd ist, wussten wir natürlich, und er sah im Führring ja auch wirklich phantastisch aus, aber dass dann so etwas dabei herauskommt, damit hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet.

(26.04.2013)

Mit Erika Mäder

GaloppOnline.de: Sie waren am letzten Wochenende ziemlich sprachlos, als Sie von der großen Spende für die Unterstützungs-Einrichtung der Rennställe und Trainingsanstalten erfuhren?
In der Tat war ich sprachlos und es hätte mich fast vom Stuhl gehauen, als ich erfuhr, dass wir eine Spende in Höhe von 10.000 Euro erhalten haben.

(07.04.2013)

Mit Otto-W. Seiler

'Ich sammle Postkarten von allen Rennbahnen'

GaloppOnline.de: Sie haben die Turf-Öffentlichkeit schon ein wenig überrascht mit der Ankündigung wieder als Trainer einzusteigen. Warum der plötzliche Sinneswandel?

Otto-Werner Seiler: Zunächst einmal fühle ich mich gesundheitlich wieder ganz fit nach Jahren der Krankheiten. Da auf der Alten Bult in Hannover noch Boxen frei waren, und ich immer noch Spaß an der ganzen Sache habe, entschloss ich mich, im kleinen Rahmen wieder als Trainer anzufangen.

(07.03.2013)

Mit W. Hickst

GaloppOnline.de: Nach der abgelaufenen Quarantäne können Sie nun wieder voll ins Geschehen eingreifen. Ein erstes ganz großes Ziel ist in Dubai der World Cup. Hier soll auch Zazou erneut an den Start kommen. Wie geht es Ihrem Crack aktuell?

Waldemar Hickst: Zazou ist ak­tuell gut drauf und hat gut ge­arbeitet. Bis Meydan gehen wir mit ihm die gleiche Route wie im vergangenen Jahr.

GaloppOnline.de: Das heißt, er wird vor dem Start in Dubai wieder in Chantilly laufen, wo er im letzten Jahr Cirrus des Aigles besiegte?

(16.01.2013)

Mit U. Ostmann

GaloppOnline.de: Wie fühlt man sich, wenn man morgens nicht mehr in den Stall muss?

Uwe Ostmann: Noch werde ich wach wie immer. Alles ist noch zu nahe dran.

GaloppOnline.de: Das Gerücht kursierte ja schon seit dem Spätsommer, dass womöglich Jens Hirschberger ihr Nachfolger werden würde, kam das alles für Sie auch etwas überraschend?

(13.12.2012)

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