Interview

Mit Günther Gudert

GaloppOnline.de: Präsidentin Dagmar Mühlenfeld hat das politische Feld aufarbeitet, von dieser Seite her kann man sicher mit großem Optimismus in Mülheim in die Zukunft blicken. Wie sieht es im Sponsoren-Bereich aus?

Günther Gudert: Ganz bestimmt auch nicht schlecht. Die bekannten Sponsoren haben uns die Treue gehalten, zudem sind neue aus der Mülheimer Wirtschaft hinzugestoßen.

GaloppOnline.de: Da hat dann die Politik auch die Finger mit im Spiel?

(12.03.2005)

Mit B. Koenemann

GaloppOnline.de: Der Grand Prix ist der Abschluss einer erneut schwierigen Winter-Saison. Wie fällt Ihre Bilanz aus?

Koenemann: Gemischt. Wir hatten schon einige vernünftige Umsätze in Bezug auf die Gesamtsituation. Es war festzustellen, dass die Wetter sehr wohl differenzieren, was die Qualität der Pferde anbetrifft. Wenn schlechte Pferde laufen, bleibt auch das Wettaufkommen schwach. Es gelingt uns ja immer wieder, gute Pferde anzulocken. Und wenn diese laufen, ist auch das Wettinteresse da.

(26.02.2005)

Mit G. Zimmermann

GaloppOnline.de: Ist mit diesen Kontrakten der Zwist mit den Buchmachern beigelegt?

Gerd Zimmermann: Aus meiner Sicht ist es ein historischer Schritt. Ich war immer der Meinung, dass wir die Buchmacher wie alle Vertriebspartner als Partner und nicht als Gegner ansehen müssen. Das Wichtigste ist sicherlich, dass sämtliche anhängende Prozesse und gerichtliche Auseinandersetzungen eingestellt wurden. Man kann das gar nicht deutlich genug herausstellen, denn auf den deutschen Rennsport wären möglicherweise enorme finanzielle Forderungen zu gekommen.

(08.02.2005)

Mit Ulli Potofski

GaloppOnline.de: Seit zweieinhalb Monaten ist RAZE nun auf Sendung. Wie fällt Ihre erste Zwischenbilanz aus?

Potofski: Durchaus positiv. Bei allen Problemen, die wir haben, können wir auch auf viele positive Reaktionen unserer Zuschauer verweisen. Die Kritik, die bei uns ankommt, wird sorgfältig analysiert und berücksichtigt.

GaloppOnline.de: Ihr Ziel ist es, den Rennsport populärer zu machen? Wie nahe sind Sie diesem Vorhaben gekommen? Haben sich die Marktanteile so entwickelt wie gewünscht?

(30.01.2005)

Mit Klaus Zellmann

'Zwanzig Prozent mehr an Sponsorengeldern'

GaloppOnline.de: Vor einigen Tagen haben Sie erfolgreich ihre Prüfung als Buchmacher bestanden. Denken Sie über einen Berufswechsel nach?

(22.01.2005)

Mit Erwin Schindler

GaloppOnline.de: Hallo, Herr Schindler, wo erreichen wir Sie?

Erwin Schindler: Hier zu Hause in Haßloch, wo soll ich schon anders sein.

GaloppOnline.de: Was machen Sie gerade?

Erwin Schindler: Ich ruhe mich aus, habe gerade noch geschlafen. Habe ja jetzt auch genügend Zeit dazu.

GaloppOnline.de: Stören wir jetzt? Wir wollten uns einmal erkundigen, wie Sie sich fühlen.

(14.01.2005)

Mit Andreas Löwe

GaloppOnline.de: Ab wann hatten Sie das Ziel 900 Treffer fest vor Augen?

Andreas Löwe: Ich habe angefangen, darüber nachzudenken, als ich in Baden-Baden im Rennprogramm die Siege der Trainer gesehen habe. Da habe ich geglaubt, das können wir noch schaffen. Auf Sand haben jetzt fast alle meine Starter gewonnen. Angefangen hat es mit Falcon Queen, die einen sehr guten Ansatz in München gezeigt hatte und nicht sieglos in Winterquartier gehen sollte. Orfisio hatte sich endlich wieder gefunden. Dem Besitzer und mir war es ein Anliegen, das im Rennen zu überprüfen.

(30.12.2004)

Mit M. Ostermann

GaloppOnline.de: Sie sind mit etwas über sechzig Prozent der Stimmen gewählt worden, obwohl es keinen Gegenkandidaten gab. Ist das nicht zu wenig?

Manfred Ostermann: Es verschafft mir zunächst einmal eine gute Basis. Ich habe in meiner Antrittsrede denjenigen, die mich nicht gewählt haben, meinen Respekt gezollt. Leider hat es ein Ostermann-Lager und ein Hellwig-Lager gegeben. Aber ich bin sicher, dass die Zustimmung größer wird, wenn die Mitglieder unsere Mannschaftsleistung sehen.

(23.12.2004)

Mit Eugen Wahler

Positive Schlagzeilen waren beim Hamburger Renn-Club in den vergangenen Wochen und Monaten eher selten. Der Rückzug des Präsidenten Franz-Günther von Gaertner, die Trennung von Geschäftsführer Günther Gudert, finanzielle Schwierigkeiten - nicht gerade das, was man unbedingt lesen will. Nun ging der Club dann an die Öffentlichkeit, versammelte die Medien in Hamburg. In den Räumen der dortigen Bayerischen Motoren-Werke (BMW), was zumindest schon einmal ein gutes Zeichen war.

GaloppOnline.de: Wie schlimm steht es denn um die Finanzen des Renn-Clubs?

(13.12.2004)

Mit Steigenberger

GaloppOnline.de: Wie sind Sie an Paita gekommen?

Albert Steigenberger: Vor der Großen Woche in Baden-Baden hat mich Manfred Hofer angesprochen. Er hat gesagt, dass bei seinem Bruder Mario eine Super-Stute stehen würde, die er selbst geritten habe. Er hätte selten auf so einem Pferd gesessen. Ich hatte mir dann in Iffezheim bei der Jährlingsauktion gerade einen Jährlingshengst gekauft und mir später die Stute im Stall angesehen.

(23.11.2004)

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