Interview

Mit Helmut v. Finck

GaloppOnline.de: Was waren Ihre Gefühle nach dem Sieg von Soldier Hollow? Welche Bedeutung hat dieser Triumph für Sie?

(04.08.2005)

Mit Horst Steinmetz

GaloppOnline.de: Glückwunsch zum Derby-Sieg. Was war eigentlich schwerer, das Rennen zu verfolgen oder die anschließenden Stunden?

(07.07.2005)

Mit Steven Eccles

GaloppOnline.de: Wie kamen Sie an den Ritt auf Laroche im Derby 1994?

Steven Eccles: Peter Schiergen hat Laroche im Radeberger-Preis in Dresden geritten, danach mussten sich die Jockeys für Hamburg entscheiden. Peter Schiergen saß auf Caballo, Vialli trat mit Andrzej Tylicki an. Ich glaube, Herr Jentzsch hatte damals sechs Pferde im Rennen. Das Gestüt Ittlingen hat entschieden, dass ich auf Laroche sitzen dürfe.

(23.06.2005)

Mit Jochen Nass

GaloppOnline.de: Zum zweiten Mal nach dem Sales & Racing-Festival haben Sie das Meetingschampionat geschafft. Das grenzt doch eigentlich an ein Wunder.

(03.06.2005)

Mit Klaus Zellmann

GaloppOnline.de: Es werden von den Pfingsttagen höchst erfreuliche Besucher- und Umsatzzahlen gemeldet. Glauben Sie, dass dieser Trend anhält?

(20.05.2005)

Mit Gebhard Apelt

GaloppOnline.de: Idealist lieferte im Dr. Busch-Memorial eine eindrucksvolle Leistung. Wie waren Ihre Erwartungen im Vorfeld des Rennens?

Gebhard Apelt: Wir hatten solch eine Vorstellung von dem Hengst erwartet.

GaloppOnline.de: Was trauen Sie dem Hengst in dieser Saison noch zu? Ist das Französische Derby fest avisiert? Was könnte danach ein Ziel sein?

Gebhard Apelt: Für Idealist stehen internationale Aufgaben auf dem Programm. Es geht dabei über Distanzen von 1600 bis 2000 Meter.

(22.04.2005)

Mit Otto-Werner S.

GaloppOnline.de: Ihre eigene reiterliche Karriere war eher kurz. Warum?

Otto-Werner Seiler: Ich lasse lieber reiten, da man früh zu mir gesagt hat, du hast keine Zeit, du bist zu schwer und du hast kein Talent.”

GaloppOnline.de: Welchen Jockey haben sie besonders geschätzt?

Otto-Werner Seiler: Ganz besonders positiv war die Zusammenarbeit mit Peter Alafi. Als er nach dem Ungarn-Aufstand nach Deutschland kam, hatte er zunächst nur eine beschränkte Lizenz für Graf Pejacsevich. Die ersten offenen Ritte hat er dann für Steintor ausgeführt.

(19.04.2005)

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Warum sind Sie letztlich nach Deutschland zurückgekommen?

Torsten Mundry: Es gab sicher mehrere Gründe. Einer davon ist, dass ich doch möglicherweise eines Tages den Stall von Peter Rau übernommen werde. Das war ja schon früher immer schon angedacht. Ich hatte in der ganzen Zeit Kontakt zu Gregor Baum und er hat dann auch gesagt, wenn Du Interesse hast, dann solltest Du Dich irgendwann wieder in Deutschland sehen lassen.

GOL: Wie konkret ist denn der Übertritt ins Trainerlager?

(24.03.2005)

Mit Günther Gudert

GaloppOnline.de: Präsidentin Dagmar Mühlenfeld hat das politische Feld aufarbeitet, von dieser Seite her kann man sicher mit großem Optimismus in Mülheim in die Zukunft blicken. Wie sieht es im Sponsoren-Bereich aus?

Günther Gudert: Ganz bestimmt auch nicht schlecht. Die bekannten Sponsoren haben uns die Treue gehalten, zudem sind neue aus der Mülheimer Wirtschaft hinzugestoßen.

GaloppOnline.de: Da hat dann die Politik auch die Finger mit im Spiel?

(12.03.2005)

Mit B. Koenemann

GaloppOnline.de: Der Grand Prix ist der Abschluss einer erneut schwierigen Winter-Saison. Wie fällt Ihre Bilanz aus?

Koenemann: Gemischt. Wir hatten schon einige vernünftige Umsätze in Bezug auf die Gesamtsituation. Es war festzustellen, dass die Wetter sehr wohl differenzieren, was die Qualität der Pferde anbetrifft. Wenn schlechte Pferde laufen, bleibt auch das Wettaufkommen schwach. Es gelingt uns ja immer wieder, gute Pferde anzulocken. Und wenn diese laufen, ist auch das Wettinteresse da.

(26.02.2005)

Seiten