In Newmarket war sie noch Aidan O´Briens dritte Farbe, als sie sich gegen die favorisierte Rhododendron durchsetzte. Auf dem Curragh war die Galileo-Tochter jetzt mit 16,2:10 selbst klar für Irish 1000 Guineas favorisiert und ließ unter Ryan Moore ihrer Konkurrenz nicht den Hauch einer Chance. Michael Halfords Rehana unter Pat Smullen und O´Briens Hydrangea unter Padraig Beggy hatten auf der berühmten „geknickten“, also nicht ganz geraden Meile des Curragh, in dem mit 300.000 Euro dotierten Klassiker, das Tempo gesetzt.
Winter folgte an etwa vierter Stelle im Achter-Feld. Doch als Moore die Stute etwa 300 Meter vor dem Ziel aufforderte war sie schnell mit drei Längen in Front und marschierte bis ins Ziel voran, dass sie mit vierdreiviertel Längen Vorsprung erreichte. Den Kampf um die Plätze gewannen zwei ihrer Traininsgefährtinnen: Die im vergangenen Jahr bereits Gruppe-I-platzierte War-Front-Tochter Roly Poly unter Seamie Heffernan, zuletzt Sechste der französischen Guineas, hielt hier mit Kopfvorteil Hydrangea in Schach. (Zum Video)











