Wie verhext – Adrie de Vries unterliegt im Cape Verdi nur hauchdünn

Es will einfach nicht klappen für Adrie de Vries, der weiter auf seinen ersten Saisonsieg in den Vereinigten Arabischen Emiraten warten muss. Dabei sah es für einen Moment danach aus, als könne der Niederländer, der 2025 bei seinem letzten Karriereritt in Deutschland mit Bay City Roller den Grossen Preis von Bayern (Gr. I) gewinnen konnte, am Freitag bei seinem 55. Saisonritt in den Emiraten das zur Gruppe II zählende Cape Verdi mit der Mitfavoritin Quid Pro (Jermone Reynier) gewinnen.

Am Ende musste sich de Vries auf der Stute des Team Valors mit dem undankbaren zweiten Platz begnügen. Zwar warf Adrie de Vries, der mit der Lance-Tochter unterwegs innen an dritter Stelle ging, all sein Können in die Waagschale und war Mitte der Geraden sogar schon in Front, doch die von weiter hinten kommende Godolphin-Stute Dubai Beach (Saeed bin Suroor/Kieran Shoemark), die als 2,7:1-Favoritin an den Start kam, wurde in der Bahnmitte immer zwingender und hatte den Kopf am Ende der 1600 Meter in Front.

Gegen die ganz innen kämpfende Dubai Treasure (Saeed bin Suroor/Ray Dawson) – ebenfalls in Godolphin-Besitz stehend, hielt de Vries das zweite Geld dann knapp ebenso fest.

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