Weißmeier auch in Frankreich vorne – Rosetta Stone hat längsten Atem

Für Marian Falk Weißmeier begann der Freitag bereits erfolgreich, als in Mons der von ihm vorbereitete und auch in seinem Besitz stehende Amour de ma Vie sich durchsetzen konnte.

Doch sollte der Freitag noch besser werden, denn am späten Nachmittag legte auch noch der von ihm trainierte Rosetta Stone nach. Der Wallach gewann dabei beim ersten zweiten Start für seinen neuen Coach und den Galopp-Club Rhein-Main in einem 3200 Meter-Handicap vom letzten Platz.

In der Geraden war Rosetta Stone dann nicht mehr zu halten und ging vom letzten Platz bereits früh in Front und stellte damit den Erfolg in der mit 30.000 Euro dotierten Prüfung schnell sicher. 18,2:1 zahlte der Außenseitersieg, der von Jockey Rosario Mangione unter Dach und Fach gebracht wurde. Waldemar Hicksts Sadanori wurde in der gleichen Prüfung Siebter.

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