Wesley Ward hofft, dass die Corona-Pandemie ihm keinen Strich durch die Royal Ascot-Pläne macht. Mittlerweile ist der US-Trainer ein fester Bestandteil des Meetings und hat mit Pferden wie Lady Aurelia große Erfolge feiern können.
„Wir wollen es um keinen Preis verpassen“, sagte er der Presse, „wenn es stattfindet, werden wir da sein, vorausgesetzt man lässt uns einreisen.“ Sollte alles glattgehen, wird Ward versuchen, ein weiteres Mal die King’s Stand Stakes zu gewinnen. 2017 war er mit Lady Aurelia erfolgreich, dieses Jahr soll der Breeders‘ Cup Juvenile Turf Sprint-Sieger Four Wheel Drive den Sieg holen.
Auch Kimari, die letztes Jahr Zweite in den Queen Mary Stakes wurde, soll die Reise wieder antreten. Ziel wäre in diesem Jahr der zur Gruppe I zählende Commonwealth Cup.












