Gegen 14 Uhr wurde es am Samstag in Meydan aus europäischer Sicht das erste Mal so richtig spannend, denn der Dubai Gold Cup (1.000.000 Dollar) der Gruppe II über 3200 Meter stand an. Mir dabei waren mit Al Riffa und Caballo De Mar auch zwei Pferde, die schon in Deutschland Grupperennen gewinnen konnten.
Aus diesem Duo war es am Ende der von George Scott trainierte Caballo De Mar, der 2025 unter anderem das Deutsche St. Leger und den Prix du Cardran gewinnen konnte, der am weitesten kam. Unter William Buick leistete der Phoenix Of Spain-Sohn hinter dem unterwegs weitenteilten Sunway die Verfolgungsarbeit, ging dann 350 Meter vor dem Ziel selbst in Front, konnte dann aber gegen die innen angreifenden Fairy Green aus dem Rennstall von Simon und Ed Crisford nicht mehr zulegen.
Platz zwei hatte der Scott-Schützling aber zu jeder Zeit sicher. Rang drei ging an Al Nayyir. Im Sattel der siegreichen Farhh-Tochter saß Mickaël Barzalona, der später am Tag noch Calandagan reiten wird. Al Riffa, der 2004 den Grossen Preis von Berlin gewinnen konnte, wurde Sechster.












