Twilight Son und Jockey Ryan Moore waren die Sieger, die nach den Diamond Jubilee Stakes als letztem Gruppe I-Rennen von Royal Ascot gefeiert wurden. Der große Pechvogel aber war Gold-Fun, der Hong Kong-Galopper, der mit Christophe Soumillon eine Menge gegen sich hatte und am Ende Zweiter wurde.
In einer spannenden Ankunft nach 1207 Metern waren die ersten vier Pferde alles andere als weit auseinander, in einem angesichts der nur neun Starter ungewöhnlich langsam gelaufenen Rennen hätte das Ende spannender nicht sein können.
Der stark gesteigerte Twilight Son schaffte für Trainer Henry Candy den Gruppe I-Sieg, Gold-Fun kam viel zu spät frei und auf Tour, schaffte es aber immerhin noch knapp, Signs of Blessing auf Rang drei zu verweisen (Zum Video).
Für Jockey Ryan Moore war es im vierten Rennen des Royal Ascot-Abschlusstages der dritte Sieg, Churchill und Sir Isaac Newton waren seine Auftaktsieger, beide für Aidan O’Brien.












