Sire De Grugy nur ein Schatten früherer Tage

Gary Moores Top-Steepler Sire De Grugy ist offenbar nicht mehr das Pferd früherer Tage. Zu dieser Erkenntnis musste man am Dienstag nach seinem letzten Platz in Exeter kommen.

In der Gold Cup Chase (Gruppe II) landete er 39 Längen hinter dem Sieger Vibrato Valtat, machte zudem unterwegs noch einen schweren Fehler. „Ich bin nach diesem Ritt völlig ausgebrannt. Es ist nicht zu leugnen: Sire De Grugy ist mit neun Jahren einfach nicht mehr so gut wie er war“, erkannte auch sein ständiger Reiter Jamie Moore (Zum Video).

Zu den größten Erfolgen des Wallachs gehörte natürlich der Sieg in der Queen Mother Champion Chase (Gruppe I), dem wichtigsten Jagdrennen über den kurzen Weg in Cheltenham des vorigen Jahres über Sommersby. Aber auch die Clarence House Chase von Ascot sowie die Betictor Chase von Sandown, beides Gruppe I-Prüfungen, waren besondere Höhepunkte in der Karriere von Sire De Grugy.

260:10 gäbe es derzeit bei den Buchmachern, falls es Sire De Grugy doch gelingen würde, seinen Titel in Cheltenham im kommenden Jahr zu verteidigen.

 

 

 

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