Der Saudi Cup ist das mit 20 Millionen Dollar höchstdotierte Rennen der Welt. Am Samstag ist es in Riad wieder so weit. Unter anderem tritt der Japaner Forever Young, der seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen kann, wieder an.
Dabei trifft der von Yoshito Yahagi trainierte Real Steel-Sohn unter Jockey Ryusei Sakai auf 13 Gegner. Er gilt bei den Buchmachern als Favorit. Für ihn ist es die erste Etappe eine großen Winter-Kampagne, die ihn später noch in den Dubai World Cup führen soll. Auch für das Meydan-Highlight gilt er als das zu schlagende Pferd.
Doch erst einmal steht Riad an und hier sieht sich der Japaner vor allem einer starken US-amerikanischen Phalanx gegenüber von denen der von Bob Baffert trainierte Nysos (Flavien Prat) als größter Gegner gilt. Dahinter wird das Rennen dann schon offen. Baffert hat mit Nevada Beach (Irad Ortiz) noch ein zweites Eisen im Feuer und Brad Cox schickt Bishops Bay (Junior Alvarado) ins Rennen.
Baffert war 2023 mit Country Grammer schon einmal ganz nah dran am Cup-Sieg, doch verlor er am Ende knapp gegen den Japaner Panthalassa. Möglich, dass ihm auch in diesem Jahr wieder ein japanisches Pferd einen Strich durch die Rechnung machen wird.












