Es ist eine lange Tradition, dass die englische Königin zum jährlichen Royal Ascot-Meeting mit einer Kutsche anreist.
Nur zweimal, wenn man von den Pandemie-Jahren, hier vor allem vom letzten Jahr, als sie bei einer aufgrund von Corona stark zusammengeschrumpften Veranstaltung nur am letzten Meetingstag mit dem Auto anreiste, absieht, hat sie mit dieser Tradition gebrochen. Nämlich dann als sie schwanger war.
In dieser Saison wird sie zum ersten Mal aufgrund ihrer eigenen Mobilität mit dem Auto vom Windsor-Castle in das nahegelegene Ascot fahren. „Es ist nicht das Fahren selbst das Problem, aber das Ein- und Aussteigen aus der Kutsche sind nichts mehr für die Queen“, berichtet dailymail.co.uk. heißt es vom Königshof.












