„Phoenix“ will mit Mosse angreifen

Der französische Jockey Gerald Mosse hat einen neuen Job, der ihn in Zukunft mehr in Großbritannien arbeiten lässt.

Der 50jährige „Veteran“ ist jetzt Stalljockey der neugegründeten Besitzergemeinschaft Phoenix Thoroughbreds, die schon bald hoffen, sich nicht nur in England einen großen Namen im Rennsport zu machen. Phoenix Thoroughbreds hat bereits auf den Breeze Up-Sales in Europa und den USA einige Pferde erworben. Mosse selbst hat schon einige Tage in Newmarket bei Trainer Jeremy Noseda, der acht Pferde von Phoenix Thoroughbreds in Training hat, verbracht. Unter den Schützlingen von Noseda befindet sich auch ein 1,4 Millionen-Euro-Hengst von Street Cry, der in diesem Jahr bei der Arqana Auktion in Deauville einen neuen Verkaufsrekord einstellte.

„Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit Teil des Teams zu werden. Wir haben einige sehr gut aussehende Pferde. Ich bin richtig gespannt, die Pferde in den nächsten Monaten kennenzulernen“, so Mosse. Phoenix Thoroughbreds hat aber nicht nur Pferde in Europa in Training, sondern auch in den Staaten. So trainiert Bob Baffert vier Pferde aus ihrem Besitz. Insgesamt lässt die neue Organisation in sechs Ländern, darunter auch in der südlichen Hemisphäre, trainieren. Wer genau hinter Phoenix Thoroughbreds steckt, ist jedoch (noch) nicht klar.

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