Nach seinem Sieg im Jahr 2024 und einem zweiten Platz zu Woodchuck im vergangenen Jahr, zeigte der von Marcel Weiß für Dirk von Mitzlaff trainierte Petit Marin erneut eine starke Leistung im zur Gruppe III zählenden Premio Roma, der am Sonntag im Rahmen das Champions Day in der italienischen Hauptstadt ausgetragen wurde.
Unter Sibylle Vogt wurde der Flamingo Fantasy-Sohn aus der Zucht seines Besitzers sehr guter Dritter. Aus dem hinteren Teil des Feldes kommend, zog der Mülheimer Galopper an der Innenseite stark an, konnte erst in der Schlussphase gegen den außen heranfliegenden Sieger Fast Tracker (Ed Walker/James Doyle) aus dem Besitz von Wathnan Racing und den ebenfalls nicht nachgebenden Vorjahressieger Woodchuck dann nicht mehr entscheidend zulegen.
Für die übrigen deutschen Pferden gab es in dieser mit 231.000 Euro dotierten Prüfung über 2000 Meter nichts zu holen. Andreas Suborics‘ Best Lightning wurde unter Benjamin Marie bei seinem 40. Start in einem Grupperennen Fünfter und Straight (Henk Grewe/Luke Morris) belegte den siebten Rang. Nariman (Waldemar Hickst/Dario Vargiu) und Lommi (Henk Grewe/Thore Hammer-Hansen) passierten die Linie auf dem vorletzten und letzten Platz.









