Joseph O’Brien plant in den nächsten Wochen und Monaten sich verstärkt den Rennen über Hürden in Irland zuzuwenden.
Der 21-jährige Sohn des irischen Ausnahme-Trainers Aidan O’Brien reiste bereits am vergangenen Sonntag statt zur Grasbahn-Eröffnung auf den Curragh zu den Hindernisrennen nach Limerick.
„Es war schon ein komisches Gefühl nicht auf dem geliebten Curragh zu reiten“, beschrieb Joseph O’Brien seine Gefühlslage, zumal er mit Egypitian Warrior in Limerick nur Rang fünf in einem Novice Hurdle belegte und dabei rund 60 Längen vom Sieger Velocity Boy geschlagen war. „Ich habe es trotzdem genossen“, schmunzelt O’Brien.
Bereits ab Mittwoch wird der junge Allrounder auf der Allwetterbahn in Dundalk wieder im Einsatz sein.










