Joseph O’Brien freut sich bereits jetzt auf das kommende Punchestown Festival. Da er beschlossen hat, in Zukunft sowohl auf der Flachen als auch über Hindernisse zu reiten, freut er sich darauf seine aufkeimende Leidenschaft für den Hindernissport am Ende des Monat während des Hindernis-Spektakels im irischen Punchestown ausleben zu können.
Seine immer massiver werdenden Gewichtsprobleme haben den zweifachen irischen Championjockey auf der Flachen dazu gedrängt, vermehrt in den Hindernissattel zu steigen.
„Ich werde in den nächsten Wochen einige Einsätze über Sprünge haben und daher vermutlich auch ein paar Pferde während des Punchestown Festivals reiten können. Es ist etwas, was ich wirklich genieße und ich habe niemals ein Geheimnis aus meinem Wunsch gemacht, in Hindernisrennen zu reiten“, teilte Joseph O’Brien jetzt mit. „Ich weiß allerdings nicht, ob es für mich jemals ein Full Time-Job sein könnte.“
O’Brien meinte, dass die Entscheidung seines Vaters, Ryan Moore ab dieser Saison als ersten Jockey am Ballydoyle Quartier zu etablieren, viel Druck von ihm nehmen würde.
„Ryan Moore an Bord zu haben ist einfach großartig und nimmt viel Druck von mir in Bezug auf mein Gewicht. Ryan und ich sind in ständigem Kontakt und sprechen über die Pferde. Es gibt keinen besseren als ihn und es gibt auch definitiv keine Frage darüber in meinem Kopf“, bestätigte der Sohn von Trainer-Ikone Aidan O’Brien seine absolut positive Einstellung über die Verpflichtung des aktuell vermutlich weltbesten Flachjockeys.












