Am Samstag wird es in den Qipco 2000 Guineas das kleinste Feld seit Doyouns Triumph im Jahr 1988 geben.
Nur neun Rivalen werden versuchen Aidan O’Briens Favoriten Churchill ein Bein zu stellen. Der Galileo-Sohn der Coolmore-Connection, der als Zweijähriger seine letzten fünf Starts erfolgreich absolvierte, ist seit seinem Treffer auf Gruppe I-Ebene am 8. October 2016 in den renommierten Dewhurst Stakes in Newmarket klarer Favorit für die Englischen 2000 Guineas. Allerdings war er seitdem nicht wieder am Ablauf gewesen und wird am Samstag in dem Meilenklassiker sein Saison-Comeback geben.
In dieser Saison haben sich zudem neue Gegner durch ihre Trial-Erfolge in den Mitfavoritenkreis galoppiert. Richard Hannons für Godolphin betreuter, ungeschlagener Excelebration-Sohn Barney Roy, der kürzlich die Greenham Stakes in Newbury gewann gehört genauso wie der von Martyn Meade für Sir Peter Vela trainierte Frankel-Sohn Eminent, der im April die wichtigen Craven Stakes gewann, dazu.
Und nicht zu vergessen Andre Fabres für Al Shaqab Racing vorbereiteter Dream Ahead-Sohn Al Wukair (s. auch extra Text), der zuletzt in Maisons-Laffitte auf Gruppe III-Ebene als Sieger des Prix Djebel überzeugte und den sein Betreuer unter den ersten Drei erwartet. Das erwähnte Quartett bildet den Favoritenkreis, dahinter notiert der von Saeed bin Suroor für Godolphin betreute Dream Castle, Runner Up zu Barney Roy in den „Greenham“, am Wettmarkt. Der Frankel-Sohn läuft zum ersten Mal mit Scheuklappen.
Alle anderen fünf Teilnehmer, Lancaster Bomber, Larchmont Lad, Spirit Of Valor, Law And Order und Top Score gelten als zum Teil lange Außenseiter. Only Rivet und Peace Envoy wurden bei der letzten Deklarierung aus dem Rennen genommen.
Bei Doyouns 2000 Guineas-Triumph vor 29 Jahren liefen übrigens nur neun Pferde.












