Am 4. Mai, so hieß es, sollten in Irland die Corona-Bestimmungen gelockert werden. Dieser Termin könnte sich nun weiter verzögern und damit weiteren Einfluss auf den irischen Rennsport nehmen, der seit dem 24. März stillsteht. Brian Kavanagh, CEO von Horse Racing Ireland, befürchtet nun, dass eine Ausweitung der Covid-19-Maßnahmen der irischen Regierung zu einer Verschiebung der ersten beiden Klassiker führen könnte.
In einem Bericht des Irish Independent vom Montag heißt es, dass der Lockdown der Regierung, der am 4. Mai enden soll, ab nächster Woche möglicherweise überhaupt nicht aufgehoben oder nur geringfügig gelockert wird. Aus den Quellen des Berichts geht hervor, dass die Regierung nach einem Fahrplan für die Normalisierung der Aktivitäten handeln wird, ohne genaue Angaben zu irgendwelchen Daten zu machen.
Dem Bericht zufolge ist der Grund für eine Ausweitung des Lockdowns auf die Besorgnis über die hohe Infektionsrate im Land zurückzuführen. Auf die Frage, ob eine Verlängerung des Lockdowns die beiden Guineas-Prüfungen am 23. Und 24. Mai tangieren könnte, sagte Kavanagh: „Ja, das ist möglich. Wenn wir zeitnah nach dem 4. Mai starten, könnte es noch klappen, ansonsten wird die Zeit eng. Unser Rennleiter Jason Morris hat bereits eine Reihe von Eventualitäten ausgearbeitet, aber bis wir eine gewisse Gewissheit haben, ist eine finale Planung unmöglich.“













