Brisbanes führender Trainer Robert Heathcote hat sich zur Corona-Pandemie und den Folgen für den Rennsport in Australien geäußert. Derzeit wird noch veranstaltet, doch täglich wird gezittert, ob nicht doch der ganze Betrieb wegen der Corona-Krise zum Erliegen kommt.
„Der Rennsport hat das Land während der Depression und sogar während der Weltkriege zusammengehalten“, so Heathcote. Wir sind in einer ungewöhnlichen Position, lasst uns der Sache ins Gesicht sehen, wir sind wie eine Insel.“ Heathcote bezieht sich auf die langen Stunden, die Trainer Jockeys und Stallpersonal in den Ställen mit den Pferden verbringen, ohne große soziale Kontakte außerhalb dieser Welt. „Wir tragen kein großes Risiko uns anzustecken, wenn wir ein Auge aufeinander haben. Renntage können unser Einkommen sichern und den Menschen Hoffnung geben.“











