Schon vor einigen Tagen hatte wir berichtet, dass man in Großbritannien bei der Fortsetzung des Rennbetriebs eine Obergrenze für Starter pro Rennen festlegen will. Inzwischen nimmt dieses Regelung Form an, die bei Wiederaufnahme des Rennbetriebs auf der Insel, Anwendung finden soll.
So sollen maximal 12 Starter pro Rennen zugelassen werden. Das würde dazu führen, dass man mehr Rennen pro Tag veranstalten würde, insbesondere Maidenrennen und Handicaps würde wohl öfter in verschiedenen Abteilungen gelaufen.
Ferner plant man, dass nach dem Restart nur noch Berufsjockeys reiten dürfen. Amateurreiter wären zunächst ausgeschlossen. Auch Nachwuchsreiter, die sich noch in der Ausbildung befinden wären wohl von der Regelung betroffen.
Beide Ausnahmen sollen dazu beitragen, dass man das National Health Services (NHS), das öffentliche Gesundheitssystem, nicht zusätzlich belastet. Das Unfallrisiko soll schlicht so gering wie möglich gehalten werden. Auch könnten diese Maßnahmen helfen die Social Distance-Regeln auf den Rennbahnen besser einhalten zu können.












