Nordamerikas bestes Rasenpferd Main Sequence bot nach seiner glanzlosen Vorstellung während des Dubai Carnivals eine weitere herbe Enttäuschung.
In den mit 500.000 Dollar dotierten United Nations Stakes über 2220 Meter am Samstag in Monmouth Park belegte der Schützling von Graham Motion nur den siebten Platz von neun Teilnehmern.
Dagegen zeigte sich Chad Browns Big Blue Kitten wieder einmal von seiner besten Seite. Der Siebenjährige Kitten’s Joy-Sohn gewann mit Joe Bravo dieses Event mit eineinhalb Längen Vorsprung vor seinem Trainingsgefährten Slumber und Twilight Eclipse.
Es war bereits der dritte Gruppe I-Treffer in der langen Laufbahn von Big Blue Kitten, der „wie ein altes Glas Wein ist und mit dem Alter immer stärker wird. Er sieht besser aus als je zuvor“, meinte sein Reiter Joe Bravo, der auf der Rennbahn in Monmouth Park der überragende Jockey ist.
Einmal versuchte sich der frische Sieger der United Nations Stakes auch während des Meetings in Royal Ascot. Doch konnte er vor drei Jahren in den Prince of Wales’s Stakes auf Gruppe I nur eine untergeordnete Rolle spielen. Damals gewann So You Think vor Carlton House und Farhh.
Für Trainer Chad Brown war das letzte Wochenende eines der Highlights seiner Karriere, denn mit der ungeschlagenen Breeders Cup-Siegerin Lady Eli gewann er zudem die Belmont Oaks am gleichen Tag in New York.













