Leicester City Eigner war auch Pferdebesitzer

Vichai Srivaddhanaprabha, der Mann hinter King Power Racing ist tot.

Der Besitzer des englischen Fußballclubs Leicester City stürzte mit einem Helikopter ab, als er nach dem Spiel am Samstag das Stadion verließ. Erst nach vielen Stunden gab die BBC aus Rücksicht auf die Familie bekannt, dass Vichai Srivaddhanaprabha tatsächlich im Hubschrauber saß.

Der gebürtige Thailänder war mit Duty Free Shops zum Multimillionär aufgestiegen und brachte Leicester City als Fußballclub in England wieder ganz nach oben. Mit King Power Racing trat er erstmals bei der Goffs London Sale 2017 in Erscheinung, wo er durch den Agenten Alastair Donald sechs Pferde ersteigern ließ.

Viele seiner Pferde ließ der Sechzigjährige von Andrew Balding trainieren, hatte aber auch Galopper bei Richard Hannon und Ralph Beckett stehen. Bekannte Pferde sind der Gruppe II-Sieger Beat The Bank und Donjuan Triumphant, der erst vor gut einer Woche beim Champions Day Dritter im Gruppe I Sprint wurde.

Bye Bye Hong Kong, der am Sonntag im Gruppe I Criterium in Chantilly hätte starten sollen, war aus Respekt vor den Trauernden zum Nichtstarter erklärt worden.

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