Keine deutschen Nennungen für Tschechien-Klassiker

Am Donnerstag war Nennungsschluss für die fünf klassischen Rennen in Tschechien. Genannt werden musste für das Derby (22. Juni in Prag), die 1.000 Guineas (3. Mai in Most), die 2.000 Guineas (11. Mai in Prag), die Oaks (3. August in Karlsbad) und das St. Leger (31. August in Prag), das im Gegensatz zu Deutschland ein reines Dreijährigenrennen ist.

Doch wie bereits im vergangenen Jahr, so findet man auch in dieser Saison in keinem der fünf Rennen ein in Deutschland trainiertes Pferd. Doe exotischste Nennung wurde für das Tschechische Derby abgegeben, denn hier nannte der spanische Championtrainer Guillermo-Arizkorreta Elasegui den Wootton Bassett-Sohn Alpha Wonder, der allerdings die auch bei uns bekannten pinken Farben von Besitzer Lokotrans vertritt.

 

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