Am Sonntag soll sich der lange Zeit als Derby-Favorit gehandelte John F.Kennedy wieder rehabilitieren. Der Schützling von Aidan O’Brien bestreitet in Leopardstown das Derrinstown Stud Derby Trial (Gruppe III).
Zweijährig galt der Galileo-Sohn spätestens nach seinem Gruppe III-Treffer in den Juvenile Turf Stakes in Leopardstown als veritables Derby-Pferd des irischen Meister-Trainers. Doch beim Jahresdebüt auf der gleichen Bahn floppte er gegen nur zwei Gegner als glasklarer Favorit, war über zehn Längen vom Sieger Success Days geschlagen. Sein Trainer erwartet nun eine deutliche Leistungsverbesserung von ihm, um sich dann wieder für das englische Derby ins Gespräch zu bringen.
„Einige unserer Pferde brauchten in der Vergangenheit noch unbedingt den ersten Start, enttäuschten, kamen dann wieder zurück und gewannen noch richtig gute Rennen. Bei Power und Roderic O’Connor war das so. Sie enttäuschten Beide als Saison-Debütanten in den englischen 2000 Guineas und gewannen darauf die irischen Guineas. Manche unserer Pferde feuern halt beim ersten Mal noch nicht so los“, gab Aidan O’Brien zu bedenken.
„Joseph (O’Brien d.Red.) hat Ihn in den letzten Wochen ständig in der Arbeit geritten und war sehr zufrieden mit dem Hengst“, fügte O’Brien hinsichtlich John F Kennedy hinzu.












