Am Samstag steht dann auch auf der grünen Insel der erste Klassiker des Jahres auf der Karte.
Auf dem Curragh werden die Tattersalls Irish 2000 Guineas entschieden und in diesen Rennen geht bekanntlich nichts ohne einen Mann. Aidan O’Brien: O’Brien kann am Samstag den Meilen-Klassiker der Gruppe I zum zwölften Mal gewinnen. 2017 triumphierte er zuletzt mit Churchill. Vier Pferde wird O’Brien für dieses Unterfangen satteln. Sein Stalljockey Ryan Moore hat sich aus diesem Quartett für den im vergangenen Jahr in den Middle Park Stakes auf Gruppe I-Ebene siegreichen US Navy Flag entschieden. Zuletzt belegte der War Front-Sohn in der Emirates Poule d’Essai des Poulains Rang fünf. Am Samstag soll es also klappen mit den klassischen Sieg.
Als Favorit gilt US Navy Flag jedoch nicht. Vor ihm am Wettmarkt rangiert Mark Johnstons Elarqam (Jim Crowley). Der Frankel-Sohn wurde in den Qipco 2000 Guineas in Newmarket starker Vierter, blieb dabei u.a. vor Gustav Klimt (Donnacha O‘Brien), der Sechster wurde, und der auf dem Curragh eine weitere starke O’Brien-Waffe sein sollte. Donnacha O’Brien gewann übrigens das englische Pendant in Abwesenheit von Ryan Moore (er startete an diesem Tag mit Mendelssohn im Kentucky Derby) mit Saxon Warrior. Es war der erste klassische Sieg des Jockeys, der in Irland gewiss nicht ohne Chance ist.













