Mit der Longines 19. International Jockey’s Championship stand am Mittwoch auf der Rennbahn Happy Valley in Hong Kong der weltweit größte Jockey-Vergleichskampf auf dem Programm. Zwölf Spitzenjockeys, vier in Hong Kong tätige, und acht internationale, kämpften in vier Wertungsläufen, die allesamt Handicaps waren, um Punkte und damit verbunden um ein Preisgeld von insgesamt 800.000 HK-Dollar (ca. 97.000 Euro).
In jedem Lauf gab es für den Sieger 12, den Zweiten 6 und den dritten 4 Punkte. Alle vier Rennen wurden dabei von unterschiedlichen Reitern gewonnen. Im ersten Lauf siegte der Australier Hugh Bowman, Rennen zwei gewann Ryan Moore, die dritte Prüfung ging an Mirco Demuro, und im letzten Lauf war der Japaner Keita Tosaki erfolgreich.
Dafür gab es jeweils 12 Punkte, doch da Hugh Bowman im dritten Lauf mit Kiram noch zu einem zweiten Platz gekommen war, setzte der ständige Reiter der Ausnahmestute Winx sich mit 18 Punkten durch, verwies Ryan Moore, der auf 14 Zähler kam, auf den zweiten Rang. Diese Position hatte Moore bereits im vergangenen Jahr belegt.
Platz drei mussten sich Mirco Demuro und Keita Tosaki mit 12 Punkten teilen. Bowman bekam einen Scheck von 500.000 HK-Dollar (ca. 60.000 Euro) übeerreicht, Moore einen von 200.000 HK-Dollar, und Demuro und Tosaki einen von je 50.000 HK-Dollar.












